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wird, nur einen unbedeutenden Theil seiner Nahrungsmittel; Gcflü-gel ist ein noch kleinerer Theil derselben und Wildpret gar keiner.In Frankreich, und selbst in Schottland , wo die Arbeit etwas besserals in Frankreich gelohnt wird, genießt der arbeitende Arme, außeran Feiertagen und bei anderen außerordentlichen Gelegenheiten, seltenFleisch. Daher hängt der Geldpreis der Arbeit weit mehr von demdurchschnittlichen Geldwerth des Getreides, des Nahrungsmittelsder Arbeiter, als von dein des Fleisches oder irgend eines anderenRohproduktes des Bodens ab. Es hängt also der Rcalwcrth desGoldes und Silbers, das wirkliche Quantum von Arbeit, welchesdamit erkauft werden kann, weit mehr von der Quantität Getreideab, welche dafür zu haben ist, als von der Quantität Fleisch oderanderer Rohprodukte des Bodens.
Indeß würden solche unbedeutende Beobachtungen über diePreise des Korns und anderer Waaren wahrscheinlich nicht so vieleeinsichtsvolle Schriftsteller irre geleitet haben, hätten diese sich nichtzu gleicher Zeit durch die gewöhnliche Meinung bestimmen lassen/daß in dem Maaße, als die Quantität des Silbers natürlich in jedemLande mit der Zunahme des Reichthums wächst, auch der Werthdesselben sich vermindert. Gerade diese Meinung scheint aber durchsaus grundlos zu sein.
Die Quantität der edlen Metalle kann in jedem Lande auszweierlei Ursachen zunehmen: erstens durch die wachsende Ergiebigkeit der Bergwerke, aus denen sie kommen; zweitens durch den zunch-inenden Reichthum des Volks, durch das zunehmende Produkt sinn"Arbeit. Die erste dieser Ursachen hängt ohne Zweifel mit der Ver-ringerung im Werthe der edlen Metalle zusammen; von der zweite"gilt dies nicht.
Wenn ergiebigere Bergwerke entdeckt werden, kommt eine
ßcrc Quantität edler Metalle zu Markte, und da die Quantiät derLebens- und Genußmittel, für welche sie vertauscht werden, die näm-liche bleibt, so müssen gleiche Quantitäten der Metalle gegen gcri"*gere Quantitäten der Waaren vertauscht werden. Sofern also t»cZunahme der Quantität der edlen Metalle in einem Lande von derzunehmenden Ergiebigkeit der Bergwerke herkommt, ist sie nothwendigmit einer Verringerung in ihrem Werthe verbunden.