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tivnm war, wcnn man den der Franzosen , den der letzte Krieg fastganz vernichtet hatte, ausnimmt, in fast ununterbrochener Zunahme.Die zunehmende Consunition ostindischcr Güter ist in Europa , wieks scheint, so groß, daß sie jenen allen eine stets wachsende Beschäf-tigung gewährt. So war der Thee z. B. ein Artikel, den man vorder Mitte des vorigen Jahrhunderts nur wenig brauchte. Gegen-wärtig beläuft sich der Werth des von der englisch -ostindischen Com-pagnie alle Jahre für den Gebrauch ihrer eigenen Landslente einge-führten Thees auf mehr als anderthalb Millionen, und selbst daSwicht nicht hin, da aus den Häfen Hollands , von Gothcnburg inSchweden und auch von den Küsten Frankreichs , so lange wenigstensp>e französisch-ostindischc Compagnie Glück machte, fortwährend eingwßcrThcil in das Land eingeschmuggelt wird In gleicher Pro-portion ist der Gebrauch des chinesischen Porzellans, der molukkischenGewürze, der bengalischen Stückgüter und unzähliger anderer Artikelgewachsen. Daher war auch der Tonncngehalt aller im Ostindien-handcl beschäftigten europäischen Schiffe im vorigen Jahrhundertvielleicht niemals viel größer, als der der Schiffe der englisch - ostin-^ischcn Compagnie vor der letzten Verringerung derselben.
Aber der Werth der edlen Metalle war in Ostindien, zumal in^hina und Jndostan, zu der Zeit, als die Europäer nach jenen Län-vern hi» zu handeln anfingen, weit höher als in Europa , und er istauch noch heute. In Neiöländcrn, die gewöhnlich zwei, zuweilendrei Erndtcn im Jahre liefern, deren jede reicher ist, als eine gewöhn-te Getmdcerndte, muß die Fülle von Nahrungsmitteln weit größerfp>», als in irgend einem Getrcidchandel von derselben Ausdehnung,solche Länder sind daher auch weit bevölkerter. In ihnen haben^ Reichen, da ihnen ein größerer Ucbcrfluß von Nahrungsmitteln,w sie nicht selbst verzehren können, zu Gebote steht, an diesem dieRittet, sich eine weit größere Menge Arbeit anderer Leute zu kaufen;
ist auch daS Gefolge eines chinesischen oder indostanischen Gro-vwh wie man aus allen Nachrichten weiß, weit zahlreicher und glän-^Ndcr, als daS der reichsten Unterthanen in Europa . EbenderselbeÜberfluß an Nahrungsmitteln, über den sie verfügen können, setztw in den Stand , eine größere Quantität derselben für alle jene sel-^wn mw einzigen Produkte hinzugeben, die die Natur nur in sehr
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