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sogar falle», bald auf demselben Punkte bleibe», und bald mehr oderweniger steigen, je nachdem die Anstrengungen des menschlichen Flei-ßes durch diese oder jene Zufälligkeiten mehr oder weniger erfolg-reich sind.
Erste Art.
Die erste Art von Rohprodukten, deren Preis bei fortschreiten-der Kultur steigt, ist diejenige, die sich durch menschlichen Fleiß kaumirgend wie vermehren läßt. Sie besteht in den Dingen, die dieNatur nur in gewissen Quantitäten hervorbringt, und voi^dcnen man,da sie sehr vergänglicher Art sind, unmöglich das Produkt mehrerer3ahre aufhäufen kann. Dahin gehören die meisten seltenen VögelUnd Fische, manche Arten von Wildprct, fast alles wilde Geflügel,insbesondere alle Zugvögel und viele andere Dinge. Wenn derNcichlhu», und der damit verbundene Lurus zunimmt, so ist anzu-schüren , daß die Nachfrage nach jenen zugleich stärker wird, und eskann keine Anstrengung des menschlichen Fleißes es bewirken, daßder Vorrath davon größer werde, als er vor der wachsenden Nach-jage gewesen war. Da nun die Quantität solcher Waaren dieUämlichc oder beinahe die nämliche bleibt, während die Concurrcnzderselben im Kaufe stets wächst, so kann ihr Preis auf eine aus-schweifende Höhe komme», und scheint durch keine bestimmte Grenzeeingeschränkt werden zu können. Wenn die Schnepfen auch so sehräw vornehmen Mode würden, daß man das Stück mit zwanzig^uincen verkaufte, so wäre doch keine menschliche Anstrengung imStande, die auf den Markt kommende Zahl derselben weit größer zu"wehen, als sie gegenwärtig ist. Es läßt sich auf diese Weise derhohe Prejg, den die Römer in den Zeiten der höchsten Pracht fürSteile Pögcl und Fische bezahlten, leicht erklären. Diese Preise^are» nicht die Wirkungen dcS niedrigen Silbcrwerthcs in jenen^itcn, sondern die deS hohen Werthes solcher Seltenheiten und Licb-Mcrcien, die der menschliche Fleiß nicht nach Belieben vermehrenu»>i. Der Realwert!) dcS Silbers war in Rom einige Zeit vor und
den, Untergänge der Republik hoher, als er gegenwärtig im^°ßten Theil Europa's ist. Drei 8ostei->ii, etwa sechs Pcncc
I. in