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»lern die Fütterung jener kleinen Vögcl war, welche sieluräi nennen.Aarro und Columclla berichten uns, daß diese ein sehr einträglicherArtikel waren. Das Füttern der Ortolanc, Zugvogel, die mager>n das Land kommen, soll in einigen Gegenden Frankreichs mit Vor-theil getrieben werden. Wenn das Wildprct vornehme Mode bleibt,k»d der Reichthum und Lurus Großbritanicns so sortwächst, wie es>cit einiger Zeit der Fall gewesen ist, so kann sein Preis recht wohlkoch hoher werden, als er jetzt ist.

Zwischen jener Periode des Fortschrittes, die der Preis eines sokothwcndigcn Artikels, wie das Vieh ist, zu solcher Höhe bringt, undderjenigen, die den Preis eines so überflüssigen Artikels, wie Wild ist,dahin bringt, ist ein langer Zwischenraum, in dessen Verlauf vieleändere Arten von Rohprodukten, die einen früher, die anderen später,ie nach den Uniständen stufenweise zu ihrem höchsten Preise gelangen.

So pflegt auf jedem Gute eine bestimmte Anzahl von Geflügeldoii den Abgängen aus den Scheunen und Ställen erhalten zu wer-dcn. Dieses Geflügel ist, da es mit dem, was sonst verloren gehen^urdc, gefüttert wird, ein reines Sparmittcl, und da es dem Pächterkaum Etwas kostet, so ist er im Stande, es um ein Geringes zu ver-kaufen. Beinahe Alles, was er dafür bekommt, ist reiner Gewinn,Und es kann der Preis kaum so niedrig werden, daß er ihn abhielte,K»c Anzahl auszuziehen. Nun ist aber in schlcchtkultivirtcn unddarum auch nur dünnbewohnten Ländern das so ohne alle Kostenaufgezogene Geflügel oft vollkommen hinreichend, die ganze NachfrageZu befricdrigcn. Bei diesem Stande der Dinge ist es dann oft so wohl-k"l als Schlachtfleisch, oder irgend eine andere Art animalischerNahrung. Allein die ganze Menge von Federvieh, welche daö Gutkuf diese Weise ohne Kosten hervorbringt, muß immer viel geringer

als die ganze Quantität von Schlachtslcisch, das aus demselbenfleugt wird; und in Zeiten des Reichthums und dcS Luruö wird'k»>icr das Seltene, wenn es nur von ziemlich gleicher Güte ist, dem^'ueineii vorgezogen. Wenn daher der Reichthum und LuruS inovlge der Meliorationen und Kultur zunimmt, so hebt sich der Preiskö Federviehes immer mehr und mehr über den dcS Schlachtviehes,^ « zuletzt so hoch steigt, daß es vorthcilhaft wird, daö Land zu^kcr Fütterung einzurichten. Hat er diese Hohe erreicht, so kann