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er nicht höher steigen. Geschähe es, so würde bald mehr Land sürdiesen Zweck bestimmt werden. In einigen französischen Provinzenwird die Fütterung des Federviehes für einen sehr wichtigen Artikelder Landwirthschaft und für vorthcilhaft genug gehalten, um denPächter zu bewegen, daß er zu diesem Zwecke eine große QuantitätMais und Buchweizen Pflanzt. Ein Pächter von mittlerem Schlagehat auch manchmal vierhundert Stück Federvieh auf seinem Hofe.In England scheint das Halten des Federviehes noch nicht allgemeinfür eine wichtige Sache angesehen zu werden, und doch ist es in Eng-land theurer, als in Frankreich , da ersteres aus letzterem eine großeZufuhr erhält. Bei fortschreitender Kultur muß die Periode, inwelcher jede Art von animalischer Nahrung am Theuersten ist, die-jenige sein, die der Sitte, den Boden zu seiner Zucht zu bestimmen,unmittelbar vorhergeht. Ehe diese Sitte allgemein wird, muß derMangel nothwendig den Preis eine Zeit lang steigern; ist sie abererst allgemein geworden, so verfällt man gewöhnlich auf neue Füt-tcrungSmcthodcn, die den Pächter in Stand setzen, auf einer gleichgroßen Strecke Landes eine weit größere Quantität von jener Netanimalischer Nahrung zu erzeugen. Die große Menge zwingt ihndann nicht nur, wohlfeiler zu verkaufen, sondern sie setzt ihn auchdurch jene Verbesserungen in den Stand, eö zu können; denn könnteer nicht wohlfeiler verkaufen, so würde die große Menge nicht vo»langer Dauer sein. Wahrscheinlich hat auf diese Weise der Anba"dcS Klcc's, der Rüben, der Möhrcn, des Kohls u. s. w. dazu bei-getragen, den gewöhnlichen Preis dcS Schlachtflcischcs auf demLondoner Markte etwas unter den Stand herunter zubringen, den cöim Anfang dcS vorigen Jahrhunderts hattet).
Das Schwein, das seine Nahrung im Miste findet, und vieleDinge, die andere nützliche Thiere nicht haben mögen, gierig vcr-schlingt, wird gleich dem Federvieh ursprünglich als ein Sparinit"gehalten. So lange die Zahl solcher Thiere, die mit wenig oderkeinen Kosten aufgezogen werden können, groß genug ist, der Nach-frage zu genügen, kommt diese Art von Schlachtfleisch zu einem wc>niedrigeren Preise auf den Markt als jede andere. Wenn aber dieNachfrage zu groß wird, als daß sie durch diese Quantität befriedigwerden könnte, wenn es nöthig wird, zum Aufziehen und Mäste"