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tcn in der Wclt die elende Mariinc der Herrscher gewesen zu sein.Sobald sie also ein Mittel finden konnten, den ganzen Werth ihrerRenten selbst aufzuzehren, hatten sie keine Lust mehr, sie mit anderenLeuten zu theilen. Für ein Paar diamantene Schnallen, oder füretwas eben so Unbedeutendes und Nutzloses, vertauschten sie vielleichtden Unterhalt, oder, was dasselbe ist, den Preis des Unterhalts vontausend Menschen auf ein Jahr, und gaben damit das ganze Ansehenund den Einfluß weg, den die Ernährung jener tausend Menschenihnen verschaffen konnte. Dafür waren aber die Schnallen nunganz ihr eigen, und kein anderes Menschenkind hatte daran Theil,während sie bei der alten Aufwandöart das Ihrige wenigstens mittausend Menschen hätten theilen müssen. Vor solchen Bcurthcilcrnwar freilich der Unterschied entscheidend, und der Vorzug nicht zu ver-kennen; und so vertauschten sie gegen die Befriedigung der kindisch-sten, niedrigsten und schnulzigsten Eitelkeit allmälig ihre Macht undAutorität.
In einem Lande, wo es keinen auswärtigen Handel und keineder feineren Manufakturen giebt, kann ein Mann von zehntausendPfund jährlicher Einkünfte sein Einkommen nicht wohl anders ver-wenden, als daß er etwa tausend Famlien damit speist, welche dannnatürlich alle unter seinem Befehl stehen. In dem jetzigen ZustandeEuropas kann ein Mann von zehntausend Pfund jährlicher Einkünftesein ganzes Einkommen ausgeben (und thut es auch gewöhnlich),ohne unmittelbar zwanzig Leute zu ernähren oder mehr als zehn Be-dienten zu kommandiren, die des Kommandirens nicht werth sind.Mittelbar freilich nährt er vielleicht eine eben so große oder nochgrößere Anzahl von Menschen, als er jemals auf die alte Weisehätte unterhalten können: denn wenn auch die Quantität der kost-baren Produkte, für welche er sein ganzes Einkommen hingiebt, nursehr klein ist, so »rußte doch die Anzahl der Arbeiter, von denen jenegesammelt und bereitet wurde, nothwendig sehr groß sein. Der hohePreis der Produkte kommt im Allgemeinen von dem Lohn ihrerArbeit, und den Gewinnsten aller ihrer unmittelbaren Arbeitgeberher. Indem er diesen Preis bezahlt, bezahlt er mittelbar allen jenenLohn und Gewinnst, und trägt so mittelbar zum Unterhalt aller Ar-beiter und Arbeitgeber bei. Doch trägt er gewöhnlich nur einen sehr