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zu Stücken von so niedrigem Nennwert!) wie zwei Schilling undsieben Pence, oder zu Stücken von so hohem Nennwcrthc wie zehnSchilling und vier Pence ausgeprägt worden: so hatte in dem einenFalle daö Einkommen des Eigenthümcrö, in dem anderen das desLandesherr» gelitten.
Unter anderen Umstanden also, als wirklich Statt gefundenhaben, würde die Beständigkeit der Schätzung eine sehr große Unbe-quemlichkeit entweder für die Steuerpflichtigen oder für daS Gemein-wesen haben sein können. Gleichwohl müssen im Laufe der Zeitsolche Umstände dann und wann eintreten. Obgleich sich nun bisherimmer gezeigt hat, daß die Staaten wie alle anderen Menschcnwcrkevergänglich sind, so strebt doch jeder Staat immer wieder nach Un-sterblichkeit. Jede Verfassung also, die man ebenso dauerhaft wis-sen will als den Staat selbst, müßte nicht blos auf gewisse Um-stände, sondern auf alle passen, d. h. sie sollte nicht auf diejenigenUmstände berechnet sein, die vorübergehend, gelegentlich oder zu-fällig sind, sondern aus die, die nothwendig, und also immer dienämlichen sind.
Eine Steuer auf die Grundrente, die mit jeder Veränderungder Rente sich ändert, d. h. je nach den Fortschritten oder der Ver-nachlässigung dcö Ackerbaues steigt oder fällt, ist von derjenigenSekte von Gelehrten in Frankreich , die sich dicOckonomisten nennen,als die billigste aller Steuern empfohlen worden. Alle Steuern,behaupten sie, fallen zuletzt auf die Grundrente, und sollten dahermit Gleichförmigkeit auf denjenigen Fonds gelegt werden, auswelchem sie am Ende doch bezahlt werden müssen. Daß alle Steuernso gleichförmig als möglich auf denjenigen Fonds fallen sollten, auöwelchem sie am Ende doch bezahlt werden müssen, ist gewiß richtig;allein auch ohne daß ich mich auf die unerquickliche Erörterung dermetaphysischen Argumentc einlasse, mit denen sie ihre höchst scharf-sinnige Theorie zu unterstütze» suchen, wird eö schon aus der folgen-den Uebersicht hinlänglich klar werden, welche Steuern zuletzt aufdie Grundrente, und welche auf einen anderen Fonds fallen ^).
In dem vcnctianischen Gebiete ist auf alles anbaufähige Land,welches an Pächter ausgegeben ist, eine Steuer gelegt, die den