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entweder wachsenden, oder unveränderlichen, oder abnehmendenNachfrage haben muß *). Eine Steuer auf diese Waaren erhöhtnothwendig ihren Preis noch um Etwas mehr, als sie selbst beträgt,weil der Verkäufer, der die Steuer vorschießt, sie mit einem Gewinnewiedererhalten will. Eine solche Steuer verursacht also ein Stei-gen des Arbeitslohnes, welches diesem Steigen des Preises ange-messen ist.
So wirkt also eine Steuer auf die dringenden Bedürfnisse dcSLebens ganz in derselben Weise, wie eine direkte Steuer auf denArbeitslohn. Wenn sie der Arbeiter auch aus seiner Hand bezahlt,so kann man doch nicht eigentlich von ihm sagen, daß er sie vorge-schossen habe. Sie muß ihm immer von seinem unmittelbaren Ar-beitgeber in dem erhöhten Arbeitslöhne vorgeschossen werden. SeinArbeitgeber schlägt, wenn er ein Manufakturist ist, den erhöhtenArbeitslohn sammt einem Gcwinnste auf den Preis seiner Waaren,so daß die schließlich,: Bezahlung der Steuer sammt diesen: Auf-schlage auf den Konsumenten fällt. Ist der Arbeitgeber ein Pächter,so fällt die schließliche Bezahlung der Steuer sammt einem ähnlichenAufschlage auf die Rente des Grundherrn.
Anders ist cö mit Steuern auf das, was ich Lurusgegcnständcnenne, selbst auf die Lurusgcgenständc der Armen. Der steigendePreis dieser besteuerten Waaren verursacht nicht nothwendig einSteigen im Arbeitslohn. Eine Steuer auf den Tabak z. B., derebensowohl für den Armen als für den Reichen ein Luruögcgcnstandist, bringt den Arbeitslohn nicht zum Steigen. Obgleich er inEngland dreimal so viel, und in Frankreich funfzehnmal so viel be-steuert wird, als sein ursprünglicher Preis beträgt, so scheinen diesehohen Abgaben doch auf den Arbeitslohn gar keinen Einfluß zuhaben. Eben dasselbe läßt sich von den Steuern auf Thee undZucker sagen, die in England und Holland zu Lurusgcgcnständcn-der niedrigsten Volksklassen geworden sind, und von den Steuernauf Chokolade, die in Spanien einen eben solchen LuruSgcgcnstandaller Klassen bildet. Die verschiedenen Steuern, welche in Groß-britannien während unseres Jahrhunderts auf spirituosc Getränke
*) Sich- Bach I. Kap. 8.