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dieses Eigenthum der allgemeine» Cirkulation zurückgiebt, verletzt man NiemandesRechte; man würde nur eiu Eigenthum, welches noch keinen Eigenthümer hat,einem wirklichen Eigenthümer übergeben, und eine ansehnliche Menge Landes, wor-auf jetzt so gut wie Nichts wächst, in Anbau bringen, dadurch sowohl das öffent-liche als das Privateinkommcu vermehren, neue Mittel zur Arbeit und zum Lebens-unterhalt beschaffen und die Volksmenge vergrößern. Garn i er.
2) Die Grundsteuer zu zwei Schilling auf das Pfund Sterling übersteigt
gegenwärtig gewiß nicht den fünfzehnten Theil der Grundrente, ganz abgesehenvon der Hansrcnte und dem Kapitalzins. Mac Cnlloch.
3) Die Meinung, daß der Uebcrschuß, den der Boden außer dem Arbeits-lohn und dein Gewinne als Ertrag liefert, den Fonds aller Steuern bilden müsse,entspringt mit Nothwendigkeit aus der Theorie der Ockonomistc», die den Bodenals die einzige Quelle des Reichthums ansehen. Wäre Smith von der Unrichtig-keit der Theorie vollkommen durchdrungen gewesen, so hätte er sehen müssen, daßes durchaus keiner metaphysischen Untersuchung bedurfte, um eine vollständigeWiderlegung zu liefern. Die Hypothese der Ockonomistc» gründet sich auf denSatz, daß die Benutzung des Bodens einen reinen Ucberschnß liefere. Alleindieser Uebcrschuß entsteht aus dem erhöhten Preise der Bodenproduktc. Der darausentspringende Bortheil kommt ganz dem Eigenthümer zu Gute, zum Schaden desKonsumenten. Die Gesellschaft gewinnt dabei keine Kapitalvermchrung, weildieser Uebcrschuß am Ende Nichts weiter als ein von einer Klaffe auf eine andereübertragenes Einkommen ist; er kann folglich auch keine neue Steucrqucllc sein.DaS Einkommen hat schon in den Händen Derer bestanden, welche kaufen; cöwürde in diesen Händen geblieben sein, wenn die Bodenproduktc einen niedrigerenPreis hätten, und man hätte eS hier eben sowohl besteuern können, als in denHänden der Grundeigcnthümcr, in die es durch den erhöhten Preis der Produktegekommen ist. Mithin läßt sich gar nicht sagen, daß das Einkommen der Gesell-schaft einzig und allein von» Boden komme. Der Boden verschafft allerdingsMittel zum Lebensunterhalt und Verwandlungsstoffe; aber die Arbeit, die diesenStoffen Form giebt, schafft gleichfalls ein Einkommen. Die Einkünfte der Ge-sellschaft kommen folglich theils vom Boden und theils von der Arbeit her. Alsonur zusammen bringen einerseits der Boden bei einer guten Ackcrwirthschaft, undandererseits die Arbeit bei einer Vernünftigen Theilung derselben und unter ge-höriger Beihülfe der Maschinen eine Vermehrung der Einkünfte hervor; die Ge-sellschaft wird reicher, und nur auf diese Vermehrung des Reichthums , die sowohlvon der Kultur des Bodens als von der Arbeit herkommt, werden die Steuerngelegt. Wenn der Arbeitslohn mehr beträgt als zum Unterhalt des Ackerbauersnöthig ist, warum sollte dieser dann nicht die Steuer von diesem Uebcrschuß be-zahlen? Dies ist die Art, wie die Besteuerung verfahren muß! die Steuer nimmtDenen, welche sie entrichten, ciucn Theil ihres Einkommens, die Quelle diese«Einkommens mag im Ucbrigen sein, welche sie wolle.
Der Eifer der Ockonomisten, zu einer Anwendung ihrer Lehren zu kommcu,war, wie cS scheint, sehr groß. Die Theorie war auf dem Punkte, in die PrariS