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Ber giverksmafch inen.
schaftlichen BewegungSape, oder beyder Geschwindigkei-ten gemäß ist. Ist aber die zu bewegende Last gegeben,so muß man unter ähnlichen Umständen ihre Größe zubestimmen wissen. Kann man nun nicht auf so viele Kraftrechnen, als hierdurch sich bey übrigens bester Anord-nung der Maschine ergibt, so darf man auch nickt dengewünschten Effekt erwarten. Daher muß man, ehedie Maschine zu bauen angefangen wird, genau unter-suchen , auf wie viel Kraft man zu rechnen hat. Ueber^Haupt muß man schon vor Angebung einer Maschine,mit Zuziehung mechanischer Grund. und Lehrsätze wohlund genau erwägen, wie viel Kraft erforderlich ist, undinwiefern man auf ihre Ausdauer rechnen kann; als-dann muß man die zu bewegende Last bestimmen, undden Nutzen berechnen, der sich von dieser Maschine er-warten läßt. Hernach aber ist es nöthig, genaue Ver.glcichungen mit dem Aufwandökapitale anzustellen; s.Anschlag oder Kostenberechnung einer Ma-schine. Ist die Größe des Effekts vorgeschrieben, somuß man um so mehr untersuchen, ob bey der bestenAnlage hierzu hinlängliche Kraft vorhanden sey. Manwürde sonst Geld aufwenden, ohne die Absicht in demgehörigen Grade zu erreichen.
Fast alles, was ich in diesem Artikel von Berg-werksmaschinen gesagt habe, läßt sich im Allgemei-nen auch auf jede andere Maschine anwenden, so wieauch indem Artikel Maschine vieles vorkömmt, dasbey dem Baue der Bergwerksmaschinen wohl beherzigtzu werden verdient.
Von Dergwerksmaschinen, und besonders von denbeym Bergbau gebräuchlichen Roßkünsten u. s. w.; inden Bergmännischen Nedcnstunden vom Jahre 1752.Bd. II.
N. Po da, Beschreibung der beym Bergbau zuSchemnitz errichteten Maschinen. Wien 1771- 8-
F. C. Cancrinus, erste Gründe der Berg» und