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Dampfmaschine.
Versuchen, so wie nach dessen Theorie, über rsc> GradReaumür steigen kann, müßte jeder Stoff, dessen mansich zur Liederung (oder Dichtmachung) der Kolben undStopfbüchsen bedient, zerstört und jede Arr von Schmiereaufgelöset und verflüchtigt werden.
Durch folgende Berechnung zeigt Herr von Baa-der die Unmöglichkeit, daß Herr von Reichen bachmit seiner kleinen Maschine die beabsichtigte Wirkunghervorzudringen vermag. Er nennt
allgemein die Oberfläche des Kolbens in Qua-dratzollen - - - - - A
die lebendige Kraft des Dampfes auf einenQuadral-oll m Pfunden - - - p
die ganze auf den Kolben wirkende Kraft - P
die Länge des Kolbenzuges - - - 1
die mittlere Geschwindigkeit des Kolbens - c
die Anzahl der Kolbenzüge in jeder Minute n
das Wirkungsmoment ------
alsdann ist
r) M = P . c;
2) P = Ap;
n . 1 n . 1
3) c =^2-7— =- ,
60 30
wenn der Kolben doppelt, d. h. im Auf- und Nieder-gänge arbeitet. Folglich ist
> . n . 1
4) M =A.p-^—, und
. 30. M
5) r = T^TT-
Setzt man nun mit den besten deutschen und fran zösischen Mechanikern das Kraftmomenr odcr den mecha-nischen Effekt eines mit gewöhnlicher Anstrengung ar-beitenden Pferdes von mittlerer Stärke — 4 > 180 =720 Pfund (nämlich eine Last von 180 Pfund gehobenmit einer Geschwindigkeit von 4 Fuß), so ist hier dasMoment von zwey Pferden oder
M — 1440 Pfund.