Band 
III. Theil.
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Geologisches Ergebniss.

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näher erforschten Theilen der Erdoberfläche den Spurendieser Veränderungen auch bis zu solchen Puncten, von de-ren früherer Beschaffenheit zwar die Ueberlieferung Nichtsberichtet, an denen wir aber unwiderlegliche Beweise davonerkennen, dafs dieselben Ursachen, die wir selbst Verän-derungen von ähnlichem oder gleichem Erfolge hervorbrin-geu gesehen haben, dasselbe, und zwar auf ganz gleicheWeise, an Puncten über welche uns keine UeberlieferungAufschlufs giebt, bewirkt haben; und dafs das, was wirselbst davon noch wahrnehmen, nur die Fortsetzung desfrühem dort statt gefundenen Anfanges ist; so können wirwenigstens Andeutungen für die Gestalt der Umrisse her-ausfinden , welche die Länder und Inseln in dem Zeitpunc-te des Anfanges der von uns für neu erkannten Bildungengehabt haben. Einige Beispiele werden diesen Satz erläu-tern. Die Ueberlieferung berichtet uns, wie viel in dem Lau-fe einer gewissen Zahl von Jahrhunderten der Ansatz neuenLandes um die Mündungen des N i f, wie viel die Erhö-hung des Bodens in dem Thale dieses Stromes betragen hat.Nun finden wir, dafs der von Sand oder Schlamm gebildeteTheil des Nilthaies sich tiefer in das Land hinein und w eitüber den Punct hinaus erstreckt, den die älteste Ueberlie-ferung als den äufsersten gekannt hat. Wir dürfen daherohne Verwegenheit schliefsen, dafs die neue Bildung, vonder die Geschichte Bericht giebt, nur die jüngste Fortse-tzung eines in weit früherer Zeit angefangenen und ununter-brochen fortgeschrittenen Herganges ist. Wir verfolgen dieunverkennbaren Spuren desselben landeinwärts, und findenin den Felswänden die das von einem flachen Schlammbo-den bedeckte Thal des Nils einschliefsen, die Ufer einesuralten Meerbusens, in welchem sich im langen Laufe derZeit das fruchtbare Unterägypten vom Grunde des Meeresbis über seine Oberfläche erhoben hat. Diese Geschich-te des Landes ist nicht kecke Mnthmafsung, sondern sie

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