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Excursion der Section Rhätia auf die Sulzfluh im Rhätikongebirge
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lerer Jurakalk, grauer Kalk und Kalkschiefer, die erst umFalkniss und Fläscher llerg Bedeutung gewinnen.

IV. Eocenschiefer, Flysch, Graue oder braune Schiefer,welche den Algauschiefern gleichen und ebenfalls Fucoidenenthalten, die aber von den Liasfucoiden verschieden sind.Diese Formation trifft im Prätigau mit dem Lias auf solcheWeise zusammen, dass man wegen der auffallenden mine-ralogischen Aehnlichkeit bis jetzt, an mehreren Stellennoch keine scharfe Trennung hat vornehmen können. Wirbezeichnen solche zweifelhafte Schichten als Bündnerschiefer.Nach dieser allgemeinen Betrachtung gehen wir zu unsermspeziellen Gegenstand über.

Aus weiter Ferne erkennt man die Sulzfluh als hohe,kegelförmige Felsengestalt, 2842 Met. , im Hintergrund desThaies von St. Antonien. Links von ihr erhebt sich, durchdas Drusenthor, 2384 Met. , und den Sporner Gletscherdavon getrennt, die Drusenfluh, 2834 Met. , zur rechten,jenseits des Partnuner Passes, 2240 Met. , die Mittelfluh(Windeck), 2573 Met. , beides hohe Felsenketten, der Sulz-fluh in den Formen sowohl als in der Felsbildung ähnlich.

Steigt man von Küblis aus in dem Thal des Schaniel-baches aufwärts, so bleibt man auf Bündner Schiefer,welcher nördlich, nordöstlich und seihst östlich einfälltund im Ganzen genommen NW. SO. ffreicht. Die Schichtensind sehr verbogen und stehen an den steilen Gehängenund in dem zur Schlucht ausgefressenen Bette des Bachesals graue Wände und Zacken hervor. Oben auf diesenSchiefern lagern aber eine Menge eckige Blöcke von kry-stallinischem Gestein, mitunter in solcher Menge, dass man'sie für anstehend halten könnte. Sie sind erratische Blöcke,welche von der Selvretta aus liieher geschoben wurden,als in der Eiszeit die Gletscher alle diese Thiiler füllten.Auf der rechten Seite, sowie weiter innen im Tliale mischen