Band 
Vierter Theil. R-Schrau.
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Rad und Getriebe

soll seyn, wie i : n. Es ist dann r : n r: R,

oder. Daraus folgt, daß der Quotientn R

des Getriebe - Halbmessers, dividier durch den Rad-Halbmesser, gleich ist dem Quotienten von der Zahlder Umlaufe des Rades, dividirt durch die Zahl derUmlaufe des Getriebes. Es ist mithin der eine Quo-tient durch den andern gegeben.

Die Zahl der Zähne von Rad und Getriebesey = p : q; dann ist

q : p = i : n r:R.

Hieraus ergiebt sich

Ì I _ £

p n R

Ware z. B. die Zahl der Zähne des Getriebes

6, des Rades 30, so hätte man =

P 30

= oder daS Getriebe käme, während einer

Umdrehung des Rades, 5 Mal herum, und derHalbmesser des Rades verhielte sich zum Halbmesserdes Getriebes = 5 : 1. Wäre die Anzahl derTriebstücke des Getriebes 10, und der Zähne des

Rades 60, so hätte man oder

p 60 6

das Getriebe käme, bey einer Umdrehung des Ra-des, 6 Mal herum, und der Halbmesser des Radesverhielte sich zum Halbmesser des Getriebes 6 :1 :u. s. w.

Wenn das Rad ein Mal herumgekommen ist,so hat die Kraft den Umfang des Rades, die Lasthingegen den Umfang des Getriebes so viel Mal zu-'ückgelegt, als Umläufe des Getriebes auf einen Um-Vf des Rades kommen. Seht man i:r> --- r:R,jjL -rhält sich nicht bloß der Weg der Kraft zum^der Last n. r : 1. R , sondern ist auch