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Rad und Getriebe
soll seyn, wie i : n. Es ist dann r : n — r: R,
oder — —. Daraus folgt, daß der Quotientn R
des Getriebe - Halbmessers, dividier durch den Rad-Halbmesser, gleich ist dem Quotienten von der Zahlder Umlaufe des Rades, dividirt durch die Zahl derUmlaufe des Getriebes. Es ist mithin der eine Quo-tient durch den andern gegeben.
Die Zahl der Zähne von Rad und Getriebesey = p : q; dann ist
q : p = i : n — r:R.
Hieraus ergiebt sich
Ì I _ £
p n R
Ware z. B. die Zahl der Zähne des Getriebes
— 6, des Rades — 30, so hätte man — = —
P 30
= oder daS Getriebe käme, während einer
Umdrehung des Rades, 5 Mal herum, und derHalbmesser des Rades verhielte sich zum Halbmesserdes Getriebes = 5 : 1. Wäre die Anzahl derTriebstücke des Getriebes — 10, und der Zähne des
Rades — 60, so hätte man — — — — oder
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das Getriebe käme, bey einer Umdrehung des Ra-des, 6 Mal herum, und der Halbmesser des Radesverhielte sich zum Halbmesser des Getriebes — 6 :1 :u. s. w.
Wenn das Rad ein Mal herumgekommen ist,so hat die Kraft den Umfang des Rades, die Lasthingegen den Umfang des Getriebes so viel Mal zu-'ückgelegt, als Umläufe des Getriebes auf einen Um-Vf des Rades kommen. Seht man i:r> --- r:R,jjL -rhält sich nicht bloß der Weg der Kraft zum^der Last — n. r : 1. R , sondern eö ist auch