Band 
Vierter Theil. R-Schrau.
Seite
72
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Ramme

4 . 1200 . 1200 >.

0,000833 . (1200 + I043)

_ 4 . 1200 2

.0,000833 2243

Mit Logarithmen ka>m man die Rechnung ambequemsten verrichten. Nämlich

log. 4 = 0,6020600

* log. 1200 6,1583624A 6,7604224log. 2243 =: 3,350829z

= log. 0,000833 = 0,92 06450 > 4B 0,3714743

A B = log. r = 6,4889481;mithin r = 3082800 Pfund.

Es kommt jeßk darauf an, was für ein Gebäudedie Pfähle tragen sollen, ob z. B. die Last, welcheauf einem Pfahle liegt, nur halb so schwer zu seynbraucht, als die 3082820 Pfund, oder ob sie dendritten oder den zehnten oder den zwanzigsten Theilrc. so schwer seyn muß, als dieser Widerstand.

Nach dieser Methode wird man auch leicht injedem andern Fall sich richten können, um zu bewir-ken, daß der Widerstand, den der Pfahl im Erd-reich leidet, nie geringer, vielmehr bedeutend größerausfällt, als die zu tragende Last ist.

Neigt man die Ramme vorwärts oder rückwärts(je nachdem die Lage es erlaubt), so kann man mitderselben auch Pfähle in schiefer Richtung einram-men, welches bey manchen Bauwerken erforderlich ist.Die Neigung der Ramme muß dann so seyn, daßBär und Pfahl sich ja in einer und derselben Rich-tung bewegen. Es kommt hierbey vorzüglich daraufan, die Reibung, die der Bär an dem Hauptständerder Maschine leidet und die einen Theil der Geschwin-digkeit des Bärs zerstören würde, möglichst zu ver-