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Vierter Theil. R-Schrau.
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Schornsteinmaschinen

Borstivisch. Da dieser nun an der einen Seite desSchornsteins hinauf und an der andern heruntersteigt,so müssen auch alle Theile desselben gereinigt werden.Die Kette oder das Seil bleibt beständig in demSchornsteine hangen.

Diese Fegemaschine hat jedoch mchc die Vorzügeder vorher beschriebenen Kehrmaschinen, und so auchalle stbrigen die nachher noch durch Engländer undDeutsche an'S Licht gebracht worden sind.

The Monthly Magazine. April 1803. p. 289.

Der Vtrkündigcr, eine Wochenschrift zur Unter-haltung »nd Belchrnng. Nürnberg izoz. kl. Fol.Jahrg. VII. April.

I. H. M. Poppe, das Eanje des Schornstein-baues rc. Pyrmont 1804. 8. E. 160 f.

Schornsteinmaschinen , Maschinen fürSchornsteine oder Feuermauern. Diese Ma-schinen sind entweder Schornsteinfegemaschincn(Maschinen zum Kehren und Reinigen der Schorn-steine); oder Rauchmaschinen, Ventilatoren,welche den Rauch aus dem Schornsteine hinausbla-sen sollen. Lehtere Maschinen, z. B. diejenige desFranzosen* Far gu er und des Engländers Boswellsind noch sehr unvollkommen; s. auch Ventilator.

Machines et Inventions, approuvöes par lAcad.roy. des sciences à Paris . Tom. I. Paris 1733. 4,p. 2X1. Machine pour reinedier à la Fumee, propo-sée par Mr. de Farguer.

John Whitley Boswell, description of anew Instrument called thè Blast-Ventilator; in Ni*cholsons Journal of naturai philosophy etc. Voi.IV. London 1802. p. 4.

I. W. Boswell, Beschreibung und Abbildungein:r Blasmaschine, durch welche das Rauchen derSchornsteine verhütet und die verdorbene Luft aus den