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Vierter Theil. R-Schrau.
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Schraube

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die Grundlinie abd einen Kreis bildet. Es entstehtdann aus der ebenen Fläche «da die krumm« Sei-tenfläche eines senkrechten Cylinders. In dieser bc-schreibt der Durchschnitt der schiefen ^bene ace diekrumme Linie, welche man Schraubenlinie nennt.Die Windungen der Schraubenlinie um den senkrcch-tcn Cylinder können nach efg je. mehrmals wieder-holt werden. Ein Theil derselben, wie ace, efgu. s. w. führt dann den Namen Gang der Schrau-benlinie, Schraubengang; der senkrechte Cy-linder, um welchen die Schraubenlinie sich windet,heißt die Schraubenspindel. de ist die-j,eeiner Schraubengangeö; der Kreis abd deruin sang der Schraubenlinie oder derSchraubcnspindel.

Wenn man von einem willkührlichen Punkte bin der Grundlinie der schiefen Ebene eine Linie bcparallel mit de zieht, so ist a b : a d b c : d e.Eben dieß Verhältniß gilt auch für die Schrauben-linie; oder, die Höhe eines beliebigen Punktes c derSchraubenlinie verhält sich zur ganzen Höhe desSchraubenganges, wie sich der Theil ab des Umfan-ges zum ganzen Umfange der Spindel verhält.

, Fig. 6. Taf. VII. stellt den senkrechten Durch-schnitt einer körperlichen Schraube nach der Längeder Spindel vor; AA', ß B' ist ein körperlicherSchraubenzang. Wenn der senkrechte Durchschnittder Schraubengänge schiefe Parallelogramme wie No.r. bildet, so ist die Schraube parallelepipedalisch.Läuft aber die Dicke der Schraubengänge an ihremäußern Umfange in eine Linie zusammen, wie No. 2.,so ist die Schraube keilförmig. Bey der parallele-pipcdalischen Schraube wird die Höhe eines Schrau-bengangcö durch den Zwifchenraum O B' und derdazu genommenen Dicke des Schraubengewindes'bestimmt.