Band 
Fünfter Theil. Schra-Z.
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Schwaujhamincr i 5

eben die Weise, wie bei einem Paternosterwerke,oder einer Kastenkunst, oder der V e r a i sch c n S e i Umasch ine, oder einer ähnlichen Waste, hcbuugSmaschi-ne; und dieses überhebt mich einer weitem auöführli-chem Beschreibung.

K. Im. Löscher, Angabe einer Echwammmafchi-ne, wodurch in linei» geringen Zeiträume aus einer bc-trachrlicden Tieft eine ansehnliche Menge Master empor-gehoben werden kann. Leipzig , 1788. 4.

Schwammbälle, s. Schwammmaschine.

Schwammseil , s. Schwammaschinb.

Schwankbaum , Schwenkbaum, s.Schlüssel.

Schwankrad, s. Schwungrad.Schwankungsachse oder Schwingungsachse,

s. Schwingung.

Schwanz einer Röhre, welcher bei Rbhren-leitungen in den Kopf einer andern eingesteckt wird,s. Röhren.

Schwänze!, Schwanzelschlich, heißt inPochwerken derjenige Schlich, welcher nach demSchlämmen auf den Hädel folgt und noch einmal ge-schlämmt wird.

Schwanzhammer, heißt in Hüttenwerken derHammer mit einem 11 Fuß langen Stiele, welchender Zieharm der Welle zum Emporheben des Ham-mers ergreift. An dem Ende des Stiels beßndet sich derS ch ma n z r i n g. Bei diesem Ringe ergreift der erwähn-te Zieharm den Stiel und hebt ihn in die Höhe. Nachgeschehenem Niederdrücken schlägt der Schwanzring aufden Preller. Der Widerstand (oder die Elasticität)