Schweif
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dieses PrellerS verstärkt die Kraft des Schwanzhammers,zu welchem man übrigens den B r e i t h a m m e r, Tief-Hammer, Plattinen Hammer und alle ähnlicheHämmer rechnet, ungemein.
Schwanzmeister, f. Ramme.
Schwanzmühle, f. Steerkmühle. "
Schwanzriitg in Hammerwerken. Hietun-ter versteht man einen um das Ende des Schwanzham-mersticls gelegten eisernen Ring, an welchem der Zieh.arm den Hammer ergreift und ihn in Bewegung seht;s. Schwanz Hammer und Hammerwerke. —Ueberhaupt führen auch alle eiserne Ringe, die zu grö-ßerer Festigkeit um den Schwanz eines Hammers gelegtßnd, jenen Namen.
Schwarte, Schale, Schalbret, Schaal-bret, Endebret. So nennt man in Bretschnei«de mühten das erste und letzte aus einem Sägeblockegeschnittene Vret, woran noch die Schale des Baumssitzt oder gesessen hat. Geht ein solches Bret nicht nachder ganzen Länge des Sägeblocks durch, sondern seit-wärtö schräg von demselben ab, so giebt man ihm nochden besondern Namen Kapp e.
Schwarten zu Gefällladen, zu Vertonn»»«gen U. d. gl. s. Wassermühle und Tonnenfach.
Schwarzkopfsche Wettermaschine , s. Wetter-Maschine.
Schwebende Bremssäulen, s. Bremswerke.
Schwebende Leitarme, f. Schwingen.
Schwebender Krähn, s. Krähn.
Schweif des Blasebalgs, heißt an einem dop«pelten Blasebalge die Verlängerung des mittlern Bo-
bene