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17/1925 (1925) Atlasblatt Waiblingen : mit den Umgebungen von Esslingen, Schorndorf, Marbach und Winnenden / unter Zugrundlegung der früheren Aufnahmen von H. Bach und E. Fraas, neu bearbeitet von Paul Vollrath
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1.40 m dttnnplattige Kalke, nach unten dolomitisch werdend, mit Mergelzwischenlagen.

0,40 m Musclieltrümmerkalk.

2,80 m Plattenkalke mit Mergelzwischenlagen.

0,200,3ö m Kalkbank, teilweise kristallin oder dicht oder als Muscheltriimmerkalk ausgebildet.

1,20 m Nodosusplatten.

0,35 m dichter oder kristalliner Kalk.

0,50 m Nodosusplatten.

0,30 m dunkle Tonlage,ca. 3,00 m Nodosusplatten.

4. Wolfsölden (am gegenüberliegenden Talhang westl. Kirschenhardthof), nach G. Wagner:

Untere Lettenkohle:

m Blaubank mit Bonebed.

0,80 mVitriolschiefer.

Muschelkalk:

2,8m Semipartitus-Schichten.

0,05m Bonebed, mit dem Untergrund verzahnt.

0,55 m Sphaerocodienkalk mit großen Sphaerocodien und Myophoria vulgaris.

0,40 m rauchgrauer Kalk mit Muschelbruchstücken und wenig Sphaerocodien.

1,80 m gelber Dolomit in drei Bänken.

0,55m Hauptterebratelbank, gelber Dolomit mit Schalenresten; Terebrateln (?), untenund oben Mergel.

6m Obere Gervillienschichten:

0,40 m gelber Dolomit und dolomitischer Kalk mit Bonebed.

0,35 m feinkörniger Kalk, z. T. oolithisch mit Trigonodus Sandbergeri, MyophoriaGroldfussi.

1,40 m gelber Dolomit, dolomitische Platten und Mergel.

2,00 m Muschelquader, z. T. oolithisch, mit Sphaerocodien.

0,90 m blaugraue Kalkbänke.

1,00 m Kalkplatten mit Mergelzwischenlagen.

Unterer Gervillienkalk und Nodosusplatten:

0,90m Bank der kleinen Terebrateln, blauer Kalk mit wenig kleinen Terebrateln, Austern,Gervilleien.

0,25 m Kalke und Mergel.

1,40 m Splitterkalke.

0,10 m Mergel und Kalk.

1,00 m Muschelbänke, z. T. oolithisch, mit Sphaerocodien.

0,10 m gelber Mergel.

0,60 m Muschelbank mit Schnecken.

0,80 m Muschelbänke, Kalkplatten und Mergel, oben Oolith.

1,00 m Kalkbänke.

0,30 m Mergel und Kalkplatten.

0,90 m Muschelquader mit Sphaerocodien.

0,85 m Kalkbänke, unten viel Mergel.

0,75 m Muschelbank, unten Splitterkalk.

0,80 m Kalkplatten, oben viel Mergel.

5. Marbach, Aich graben (nach G. Wagner):

Untere Letten kohle:

0,15 m Blaubank.

0,50 m Vitriolschiefer.

Muschelkalk:

3.40 m Semipartitus-Schichten:

0,05m Bonebed mit Glaukonit, Aufarbeitung des Untergrundes.

0,70 m blauer Kalk, muschelarm.

0,60 m Muschelbank mit Sphaerocodien.

0,30 m dolomitischer Kalk.

0,40 m gelber Dolomit, oben kalkig. . .

1,00 m gelber Dolomit.

0,40 m lockerer, gelber, dolomitischer Mergel.

0,40m Hauptterebratelbank (?); harte dolomitische Bank mit Muschelresten und Tere-bratula vulgaris.

7m Oberer Gervillienkalk:

1,00 m dolomitischer Kalk, oben und unten Mergel .

0,75 m Muschelbank.

0,05 m gelber Mergel.

0,90 m dolomitischer Kalk.

Trigonodus-

dolomit.

| Trigonodus-dolomit.

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