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Blatt Wolmiinster.
Sandstein (und Thon?), nicht
) 1,1
t-3
Sandstein, braunviolett und\j 25
deutlich aufgeschlossen. Bei-
o
3*
gelblich, in dünnen (einige cm
läufig.0,6
-s
o
«T
3
mächtigen) Platten. ... 0,7
»-3
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Trochitenbänkchen : Ocker-
BI
N
O
3
Trochitenbänkchen :
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3“
gelber, sandiger Dolomit mit
3
CD
Dunkelbrauner, mürber Sand-
©
3
grauen, dünnen Thongallen—
03
3
stein mit grossen, weissen
oder brauner, mürber Sand-
Glimmerschuppen. Trochi-
stein. Zerstreute Trochiten
ten-Abdrücke, grossentheils
und Knochenbruchstückchen.
undeutlich. 0,2
0,2—0,3.0,25
Thon, grünlichgrau 0,i—0,2.
Thon, graugrün. 0,2
O.isJ
j
i
)
Sandig-thonige u. mergelige
Sandig-thonige u. mergelige
Schichten .
24,0
Schichten .
22,1
Grenzletten: Braunrother, schie-
Grenzletten: Braunrother Thon.
feriger Thon.
Rothbrauner Sandstein,
sehr
Thonsandstein, feinkörnig.
feinkörnig und thonig.
m 42,0.+
m 49,3+
Obere
Abtheilung desunterenMuschelkalks.
m U 2.
Wellenkalk-
zone.
niu2
im besonderen.
Die bei vollständiger Entwickelung ungefähr 18 m mächtigeobere Abtheilung des unteren Muschelkalks gliedert sichin zwei scharf unterschiedene Schichtenfolgen: 1) die ihrerseitswieder in eine Wellenkalkzone und eine Schaumkalkzone zer-fallenden dolomitisch-kalkigen Schichten, welche paläontologischin erster Linie durch das Auftreten von Pentacrinus und das an-scheinend gänzliche Fehlen von Terebrateln charakterisirt sind(PenfaermMs-Schichten), und 2) die Zone der dichten Dolomite mitMyophoria orbicularis.
Die Basis des Wellenkalks bildet die Pentacrinus-bank: eine gewöhnlich 0,2—0,4 m mächtige Bank von körnigem,blaugrauem, verwittert bräunlichem Dolomit, welche meist durchdünne Zwischenlagen von Wellenmergel bezw. Wellenkalk in 2—3Bänkchen getheilt ist und neben Lima striata und einigen anderenMuscheln sowie fast immer mehr oder weniger reichlich vorhan-denen runden Crinoidengliedern (den eigentlichen Trochiten)sehr häufig auch solche von geradlinig-fünfseitigen oder fünfstrahlig-sternformigen Umrissen und mit blumenblattartigen Zeichnungenauf den Gelenkflächen in grösserer Häufigkeit führt. Diese zu