französischen Truppen unter den Befehlen desGenerals Massen« bivuaguirten dort und ihreWachtfeuer erhellten die Anhöhen jener Ge-birge.
Die Hügel des CantonS begünstigenden Wein- und Obstbau nngemei»; ersterermußte durch obrigkeitliche Verordnungen ein-geschränkt werden, weil man hin und wiederden Getreidebau deßhalb zurücksetzte. DerWein ist zwar nicht der beste, aber dagegenäußerst wohlfeil, und aus dem Obste wirdCyber gepreßt. Dieser Cankon bringt auch ammeisten Getreide hervor, der Ackerbau sowohlals die Fabriken, die sich besonders mit Sei-dcnstoffen, Kattun, Zitz beschäftigen, ernähreneine zu dein Flächeninhalt desCantvns äußerstzahlreiche Bevölkerung, denn sie steigt bis aus182,000 Meuschen, so, daß auf jede Meileüber äooo Seelen kommen, eine Summe, dievielleicht kein anderer Canton auftuweisen hat.
Die Stadt Zürich , der Hauptort desCantons, ist eine dcr ersten Städte der§chweiz.Sie ist ungemein lieblich an, äußersten Gndedes Jürchersccs, zu beyden Seite» der Lim-mat, die hier den See verläßt, und am An-fange der Hügel erbaut, weiche sichüber das