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te» hatte, ihre Armee angriff, sie nach hart-näckiger und langwieriger Gegenwehr schlugund dieselbe bis in die Stadt Zürich ver-folgte, wo sich seine Truppen der Magazine,der Militärcassen, eines Artillerietrains undanderer Beute bemächtigten, während dieRussen kaum Zeit hatten, sich nach Schaff hausen zurück zu ziehen. Der gute Lavater,welcher der Unordnung und Plünderung steuernwollte, ward von einem französischen Solda-ten tödtlich verwundet, und so das Opfersei-ner Menschenfreundlichkeit. Kein so traurigesEnde nahm der liebenswürdige Jdyllendich-ter Gcßner, sanft, wie sein Leben war, starber, und seine Mitbürger sehten ihm auf demSchützenplatz, der besuchtesten Promenade inZürich , ein Monument.
Zürich ist zwar rundum mit herrlichenSpatziergänqen umgeben, allein der schönsteund zugleich der längste ist der, welcher umden See oder doch wenigstens um die Par-thic deS Sees führt, welche noch in dem Can-lon liegt, und womit sich die Fahrten aufdem See selbst verbinden. Stündlich sind dazukleine Nachen in Bereitschaft, aber jeder, derdie. Ansicht der schöne» Ufer genießen und