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haben mag. Aber seltsam genug heben auchdie Teffiner selbst angefangen, tue Fische, diesie sonst jenen Klöster» zuführten, put zu fin-de», und der helvetische Almanachvom Jahre istir wirft ihnen vor, daß siebeynahe alle fetten Wachteln, Schnepfen,Fasanen und Rebhühner, die im Canton ge-fangen werden, für sich behalten, anstatt siedurch Verkauf an das Ausland zu Geld zumachen.
Man unterhält viele Schaf« ; ihrFleisch wird häufig genossen, und die Käse-wirthschaft ist so bedeutend, daß jährlich beyZooo Ceiltner Schafkäse ausgefuhcr werden.Neben dem werden große Heerden Ziegen ge-halten, und wird die Schweinzucht stark be-trieben; die Teffiner stehen im Ruf, vortref-liche Würste zu bereiten. Das Hornvieh istklein; der Bauer sieht mehr auf die Zahlals auf die Qualität, weil man nach jenersein Vermögen schätzt, mag übrigens die Be-schaffenheit so geringfügig seyn, wie sie willDie Teffiner Maulthiere sind ihrer Stärkeund sichern Trittes wegen sehr geschätzt. Fürdie Gemsen sind die hohen Felsenketten die-ses CantonS ein» sichere Zufluchtstätte; sie