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chen, theils und vornehmlich ah ein Denkmalwahrer und inniger Dankbarkeit für das, wasdiese ihm his zu seinem letzten Athenzuge theuernNahmen ihm gewesen sind und ihm gewährt ha-ben von seinem ersten Jünglings-Alter an, bis zuder Stunde in der er diese Zeilen niederschreibt.
Seine einsichtsvollen, eifrigen Lehrer ver-ehrte er schon vor länger als dreyfsig Jahren inEuch. Seine wohlwollenden, treuen Freundenoch jetzt in Euch zu lieben, hat ihm ein gutesGeschick vergönnt — die Einzigen, welche indieser doppelten Eigenschaft ihm aus einem soentfernten Zeitpuncte des Lebens geblieben sind.
Euere Art zu denken und zu wirken hat ihmals ein — freylich nicht erreichtes — Vorbildvorgeschwebt. Euch dachte er sich auch beydiesem Versuche als seine Richter; Euer Ur-theil das Urtheil aller cömpetenten Richter ver-