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auch unser braver Willi, wenn man ihn frei ließe, zu mogelnversuchen und so seine Sache schwer kompromittieren würde;denn es ist glaubhaft, daß er in seinem Traum keinen Unter-schied macht zwischen dem, was er mit eignerHand, und dem,was er auf „andere" Weise tut, und da er den begreiflichenWunsch hegt, etwas zu leisten, so würde er, unkontrolliert, zu-greifen, würde ertappt werden und, wie ich sagte, Verwirrunggestiftet haben, ohne daß tatsächlich gegen die okkulte Echtheitder Phänomene, die zustandekamen, als man ihn gut verwahrthielt, das geringste bewiesen sein würde.
Die Angelegenheit, einigermaßen insipid ihren Formen nach,ist ernst genug, um Erklärungen ernsten und selbst feierlichenCharakters zu rechtfertigen. Nachdem ich gesehen, halte ich esfür meine Pflicht, Zeugnis dafür abzulegen, daß bei den Ex-perimenten, denen ich beiwohnte, jede Möglichkeit mechanischenBetruges, taschenspielerischer Jllusiom'erung nach mensch-lichem Ermessen ausgeschlossen war. Möge man ein solchesZeugnis waghalsig finden: dieVernunft verpflichtet und zwingtdazu, — indem sie selbst freilich sofort danach trachtet, einenMittelweg zu erspähen und der Alternative von Betrug undWirklichkeit, sei es auch nur durch ein Wort, zu entkommen.„Gaukelei" ist ein solches Wort, dessen Tiefe durch Trübheitundeutlich gemacht wird. Die Begriffe der Realität und desTruges mischen sich darin, und vielleicht ist das eine Mischungund Zweideutigkeit mit echtem Lebengrecht, die der Natur we-niger fremd ist als unserem biderben Denken. Ich sage also:Bei dem, was ich sah, handelt es sich um eine okkulte Gaukeleides organischen Lebens, um untermenschlich-tief verworreneKomplexe, die, zugleich primitiv und kompliziert, wie sie seinmögen, mit ihrem wenig würdevollen Charakter, ihrem trivia-len Drum und Dran, wohl danach angetan sind, den ästhetisch