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Buffalora und Ofenberg. Eisenglanz, Rotheisen, Brauneisen, Bleiglanz.
Münsterlhal. Gyps in sehr verschiedenen Formen bei Cierfs, Joata, St. Maria, Umbrail.
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Weisser Marmor und Eisensteine am Piz Lat und Lei da Bims. Angeblich Fahlerz undGold am Piz Lat, auch Bleiglanz soll vorgekommen sein?
Von technisch nutzbaren Mineralien können ausser den schon angeführten nochgenannt werden: verschiedene Gneisse und Granite, Verrucano und Kalk als gute Bau-steine , der Steinsberger Kalk und verschiedene Formen des Virgloriakalks als schönerMarmor. Im Diluvium kommen verschiedene Thon und Sandlagcr vor.
In Bezug auf Agricullur und Alpenwirlhschaft zeigen sich die Algausehiefer, Glimmer-schiefer , Casannaschiefer , so wie die lockeren Gesteine der Mittelbildungen als sehrgünstig, Gneiss und Verrucano je nach dem Grade der Verwitterbarkeit sehr verschieden,Dolomit und Serpentin als entschieden ungünstig.
Von Mineralquellen ist ausser den Tarasper Quellen, welche wir bei deren Geb'
linken Innseite behandelt haben, nichts von einiger Bedeutsamkeit zu bemerken, '
XI. Die Casannagebirgezwischen Livigno, Zernetz und den Camogasker Thiilern.
Wir begreifen unter diesem Namen die Gebirge welche zwischen Livigno, der unterennordwestlichen Biegung des Spül, dem Inn und dem Camogasker Thal mit seinen Fort-setzungen Lavirun und Chiamuera eingeschoben liegen. Sie bilden ein Verbindungsgliedzwischen den Bergen der rechten Thalseile vom Ober- und Enterengadin und währendihre nordöstliche Seile noch ganz den Charakter des Ofengcbirgs trägt, schliesst sich ihresüdliche nicht bloss räumlich , sondern auch dem geologischen Charakter nach, mehran das Oberengadiner Languardgebirg , und an <’as Gcbirg zw ischen Livigno undBormio an, so dass man in Verlegenheit ist, zu welcher dieser Gruppen man sie ziehensoll. Eben desshalb und weil sie in ihrem Innern sehr eigenlhümliche Verhältnisse zeigen,behandeln wir sie hier als eigene Gruppe.
Wir knüpfen unsere Betrachtung an die oben behandelte Grenze des Ofengcbirgs , dasSpöllhal an.
Wir haben gesehn, dass in der Nähe der Stelle wo der Bach der vom Ofenwirthshauskommt, in den Spül mündet, die Formationen der rechten Seite des letzteren an einigenStellen über den Fluss setzen, dass der Verrucano dort unter die Glieder der Mittelbil-dungen einfällt. Auf der linken Seite geht er gar nicht mehr zu Tage sondern es ist hier