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Affection der Leber und zieht Eachexie und andere unheilbareKrankheiten nach sich.
In Zeiten lange vor der Entdeckung und Eroberung Mexico's durch die Spanier haben sich die Azteken, vielleicht selbst schondie Tolteken auch aus gebranntem Thon verfertigter Ta-bakpfeifen bedient. Dies erhellet aus einer großen Anzahlsolcher Pfeifen, welche mein verehrter Freund, Herr Uhde,wahrend seines vieljährigen Aufenthalts in Mexico , bei Aus-grabungen in der Nähe der Stadt, gesammelt hat. In dergroßen, sehr schätzbaren Sammlung mexikanischer Alterthümer,die in seinem Landhause in dem Dorfe Handschuchsheim beiHeidelberg aufgestellt ist, befinden sich mehr als zwanzig schöngeformter alter Tabakpfeifen, welche menschliche Figuren,Frösche, Schlangen, Fische u. d. gl. darstellen. Alle sind imInnern mehr oder weniger geschwärzt, zum Beweise, daß siegebraucht worden sind. Eine der merkwürdigsten stellt einenIndianer dar mit einem Einschnitt in der Unterlippe und mitdurchbohrten verlängerten Ohren. In den Einschnitten befindensich Pflöcke, wie bei den Botocuden. Wahrscheinlich ist es einIndianer des Stamms der Totonacos, die an der Ostküstedes mexikanischen Meerbusens lebten, und bei denen dieserGebrauch ebenfalls üblich war. Die erste Figur der Tafel Izeigt die Rückseite des Indianers mit der Oeffnung zur Ein-füllung des Tabaks a. Im rechten Fuß bei b ist die Mün-dung zum Einziehen des Rauchs. Die zweite Figur stellt diePfeife von der Seite dar. Eine Tabakpfeife hat die Gestalteines Frosches mit ausgestreckten Hinterfüßen. Figur 3 bei aist die Höhle für den Tabak, und bei b die Oeffnung desRohrs, welches durch beide Hinterfüße geht. Diese in Mexico ausgegrabenen alten Pfeifen haben, was sehr zu beachten ist,die größte Aehnlichkeit mit den aus gebranntem Thon gebil-
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