„halten keinen Platz, wo sie ihre Decken ausbreiten oder ihre„Feuer anzünden konnten. Sie waren schwach, sie vermochten„nichts für sich allein. Unsere Bäter erbarmten sich ihrer Noth,„und theilten freigebig mit ihnen, was der große Geist seinen„rothen Kindern gegeben hatte. Sie gaben ihnen Nahrung,„wenn sie hungerten, Arzenei den Kranken, breiteten ihnen„Häute zum Nachtlager aus, und gaben ihnen Land, damit„sie jagen und Korn bauen konnten. Brüder, die weißen„Menschen gleichen giftigen Schlangen; erstarrt, sind sie nur„schwach und unschädlich, aber sie werden stark, wenn man„sie erwärmt, und geben ihren Wohlthätern tödtliche Bisse.„Die weißen Menschen waren schwach, als sie zu uns kamen,„und jetzt haben wir sie stark gemacht. Sie wollen uns todten„oder zurücktreiben, wie sie Wölfe und Panther zurücktreiben„würden. Brüder, die weißen Menschen sind nicht Freunde„der Indianer. Sie forderten anfänglich nur so viel Land,„als genug wäre, eine Hütte zu bauen, jetzt aber wird nichts„sie befriedigen, als unser ganzes Jagdgebiet vom Aufgang„bis zum Untergang der Sonne. Brüder, die weißen Men-schen brauchen noch mehr als unser Jagdgebiet; sie wollen„auch unsere Krieger todten, selbst unsere Greise möchten sie„tödten, unsere Weiber, unsere Kinder. Brüder, vor vielen„Wintern gab es kein Land, die Sonne ging nicht auf und„nicht unter, und alles war Finsterniß. Der Große Geist„machte alle Dinge. Er gab den weißen Menschen eine Hei-„math jenseit der großen Wasser. Er versah unser Gebiet mit„Wild , und gab es seinen rothen Kindern, und gab ihnen„Kraft und Muth, es zu vertheidigen. Brüder, mein Molk„wünscht Frieden, alle rothe Menschen wünschen Frieden;„aber wo die weißen Menschen sind, da ist nicht Frieden für„sie, als an dem Busen unserer Mutter Erde . Brüder, die
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