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baren Dinge, Meister aller andern Geister, sei uns gnädig.Die Irokesen brachten der Sonne auch Maiskolben, Wild und Wampum zum Lpfer, welche sie auf die Dächer ihrerHütten legten. Die Stämme der Algonquin -Indianer ver-ehrten ebenfalls die Sonne, und die nach ihrer Borstellungin derselben wohnenden Gottheit hatte den Namen Manitouoder Manitto. Der Indianer-Stamm der Lttawas betet nochjetzt die Sonne an, welche ihre höchste Gottheit ist. Alljährigwerden ihr Opfer gebracht, wobei sich altes Volk versammelt.Einer der Anführer redet die Sonne an, und wirft als Dank-opfer Tabak in ein großes Feuer, wie La Potherie, Adair,Long u. a. berichtet haben. Nach John Dun Hunterverehren auch die Lsagen, Pawnees u. a. den in der Sonnesich aufhaltenden Großen Geist.
Eatlin und Prinz Maximilian von Wird ') gebenvon den Mandanen an, einem Indianer-Stamme, der amoberen Missouri wohnte, vor einigen Jahren aber durch einePocken-Epidemie vertilgt wurde, daß sie die Sonne (Mahap-Michnanggi) anbeteten, welche sie für den Wohnsitz deSGroßen Geistes, und des Herrn des Lebens (Lhmahan-Numahschi) hielten, und der sie daher Lpfer brachten. Wenneinem Kinde der Namen beigelegt wurde, so ward es gegendie Sonne gehoben, wobei man seinen Namen ausrieft).
Auch die Schwarzfüße, die Crows und die an den Quel-len des Mississippi wohnenden Monsonis, Cnistenaur undAssiniboins beten die Sonne an, und bringen ihr Tabak undandere Gegenstände zum Lpfer. Der Missionär de Smetberichtet gleichfalls, daß die im Lregon-Gebiet lebenden Jn-
') a. a. O. B. 2. S. 149.') Ebend, B. l. S. NS.