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Maundeville, des Tabaks nicht gedacht haben, so erwäh-nen seiner auch spätere Reisende aus der ersten Hälfte dessiebenzehnten Jahrhunderts noch nicht. Dies ist namentlichder Fall mit dem Portugiesischen Jesuiten B. Goös '), dersich im Anfang dieses Jahrhunderts in China aufhielt. Auchzur Zeit, da Peter de Gojern, Jakob Keiser und Jo-hann Neuhof, welche sich bei der Niederländischen Gesandt-schaft befanden, die von der Dstindischen Compagnie an denKaiser von China geschickt wurden, und während des JahreS16S5 bis 16ö7 im himmlischen Reich der Mitte verweilten,muß das Tabakrauchen im eigentlichen China noch sehr seltengewesen sein. Nur von den Tataren sagt Neuhof?): „mdie Lenden haben sie einen breiten Gürtel, daran zwei baum-wollene Schnupftücher, ein Messer und zwei kleine Beutelhängen, deren einer mit Tabak gefüllt ist. Gäste, welche siebesuchen, werden mit einer Pfeife Tabak bewirthet.
Daß der Tabak vor Entdeckung Amerika's in China nichtbekannt war, dürfte sich mit großer Wahrscheinlichkeit beson-ders daraus ergeben, daß die Chinesen für den Tabak, wieschon Jakob Bontius?) bemerkt hat, kein antikes Schrifl-zeichen haben. Die Benennung für den Tabak ist Pen, Rauch.Ferner ist in einem um das Jahr 1600 erschienenen Chine-sischen Werke, welches den Titel Pun Tsau Penczao oder
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Bericht über die Gesandtschaft der ostindischen Gesellschaft in denvereinigten Niederlanden an den Tartarischen Chan und nunmehrauch Sinischen Kaiser in dem Jahr iKSb bis I6ä7. Amsterdam1669. fol. I>. 373.
lliütorin nntlirnlis et mellics Inckiae orientalis. Amsteloä. 1648.l>e plnnlis et nromatibus. llid. 6. x. 89.