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XIV.
Wirkungen des Tabaks auf den Menschen.
Aehnliche Wirkungen wie bei Thieren hat der Tabak aufden Menschen. Dies haben in geringem Grade diejenigen schonan sich selbst wahrzunehmen Gelegenheit, welche beginnen Ta-bak zu rauchen, obgleich dabei nur eine sehr kleine Menge Ni-cotins mit dem Rauch in den Mund eingeführt wird. BeimRauchen der ersten Pfeife oder Cigarre stellt sich ein stechen-des und brennendes Gefühl in der Zunge und im Mundeein, wobei reichlich Speichel fließt, und die Absonderung desSchleims in den Mandeln und in den Drüsen der Zungeund des Gaumens vermehrt wird, was Rauspern, öfteresAusspucken und Reiz zum Husten verursacht. Zugleich em-pfindet der Raucher eine ungewohnte Aufregung, einen leich-ten Rausch, mit Eingenommenheit des Kopfs und Schwindelverbunden, wie schon Conrad Gesner >) an sich selbst be-obachtet hat. Das Athmen ferner ist beschleunigt, das Antlitzerbleicht und es bricht kalter Schweiß aus. Nun stellen sichmeistens Schluchzen, Ausstößen, Uebelkeit, Erbrechen und oftauch Darm-AuSleerungen ein. Dabei ist der Puls schnell,
') a. a. O. p. IIS in einem Briefe an Theodor Zwinger sagt er;kolii particuln kumnni banriontem subito iiiobrint, nt ipse nonsemel Lxperins sum.
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