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zu. Dem Rauchen des Hanfs sind endlich die Hottentottenund Koffern sehr ergeben.
Das Rauchen des Hanfs hat nach Chardin ^), vonHügel u. A. ähnliche Wirkungen wie das Opium, es ver-ursacht Aufregung, Heiterkeit, ein angenehmes Delirium,Berauschung und wollüstige Träume. Doch wirkt es nichtso einschläfernd und betäubend, und hat nicht die nachtheili-gen, die Gesundheit zerrüttenden Folgen, wie das Opium.
Der Gebrauch, Hanf aus Geräthschaften zu rauchen, welcheden Tabakpfeifen ähnlich sind, scheint in Persien, Indien undChina sehr alt zu sein, worüber sich aber nichts Gewißes aus-sagen läßt. Vielleicht ist er hier selbst älter als das Tabak-rauchen, und dieß hat die Veranlassung zu der Meinungeiniger Schriftsteller gegeben, daß dieses schon vor der Ent-deckung Amerikas in Asien üblich gewesen sei. Jedenfallsaber war das Kraut, welches man schon früh in Asien rauchte,nicht Tabak, sondern Hanf, und jener wurde erst nach derEntdeckung des neuen Continents in Asien bekannt.
') Vox»8« eu kerse I. 4. p. 208.
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