Vorrede
IVIachte man, sagt einer der grössten Mathematic-■*-*-*■ verständigen unserer Zeit, (nehmlich Kästner,in seinen astronomischen Abhandlungen,III Abh. S. 147) Tafeln der Sonnenhöhen durchden Druck bekannt, so wären viel Leute im Stande,die Zeit, so genau man sie im gemeinen Leben zuwissen verlangt, zu bestimmen, Uhren zu dieser Ab-sicht zulänglich zu berichtigen u. d. gl. Eben wiebei den Sonnenuhren, die in Ermangelung solcherTafeln das einzige Mittel zu einer solchen Ab-steht sind, käme es auch hier nicht darauf an, diePolhöhe in der grössten Schärfe zu haben. — DiesesVerfahren hätte in Absicht auf die Bequemlichkeit,Vorzüge vor den Sonnenuhren, es gäbe auch Uebungim Gebrauche solcher Werkzeuge, die mit den astro-nomischen verwandt sind- könnte eine Fertigkeit ge-ben, die mit der Zeit bei schärferen Observationenbrauchbar wäre; empföle und verbreitete astronomi-sche Kenntnisse u. s. w.
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