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Mathematische Mittheilungen / von J. L. Raabe
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einerlei Vorzeichen; daher bietet auch der zweite Differenzialquotientvon B"(x) innerhalb derselben Grenzwerthe von x lediglich Resultatemit einerlei Vorzeichen (dem von (l) m ) dar: folglich bietet diein Rede stehende Function B"(x) innerhalb derselben Grenzwerthe

| von x = 0 bis x = , der Quantität nach, nur einen Maxi-

mumzustand dar.

Ein gleiches Bewenden hat es nach dem Vorausgeschickten für

die Werthe von x, so innerhalb und 1 fallen.

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Alles über die Function B"(x) innerhalb der Grenzwerthe 0 und 1von x hier Gewonnene zusammengefasst, hat man :

1) An den besagten Grenzwertheu, w'ie auch beix = verschwindet die Function.

6i

2 ) Für Werthe von x, die in gleichen Abständen vom

Werthe x =. sind, nimmt die Function gleich

grosse, mit entgegengesetzten Vorzeichen begabteWerthe an.

3) Innerhalb der Grenzen 0 und von x geht die Func-tion, der Quantität nach, nur einen Maximumzustandein; daher sie auch nach 2) innerhalb der Grenzen

-i- und 1 von x einen analogen Maximumzustandeingeht.

Die Vorzeichen dieser beiden gleich grossen Maximazustände sind,wie aus 2) hervorgeht, einander entgegengesetzt. Heber die Bestim-mung seiner Grösse, die sehr bald als nicht unabhängig von m er-kannt wird, theilen wir, was uns bis jetzt hierüber bekannt worden,in den folgenden zwei Nrn. mit.

4. In der oft erwähnten Abhandlung des Crellschen Journalssind wir (Gl. 14) auf die Gleichheit :

.'o 1 + u -

geführt worden, w'o Kürze halber:

1

-2u cos 27tx

du

( 22 )

M

( 1 )+* ( 27 r ) 5m + 1