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Mathematische Mittheilungen / von J. L. Raabe
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4 + 270,)^, )* = (4 + 27 c,)( 1 + ^q>") ,

die nach Unterdrückung des gemeinsamen Faktors und Ausziehungder Quadratwurzel in folgende übergeht :

2d(f' _ t dc|

1+ + 3 <p - ~ |/4c t + 27c t *

wo h = 1 ist. Zur nähern Bestimmung von h verbinde man diesemit (1) durch Elimination von d<f':dct, wodurch man:

h ^4 + 27 c t = 4|- 9 (fi 1 6(jf' 2

erhält; und da Gleichung (2) bei der Annahme ff' = 0 auch c t = 0gibt, so muss diese dasselbe geben; woraus 1+4 J^4 = 4 , d. h.h = 1 gefolgert wird. Wir haben sonach statt der Differenzial-gleichung fl) folgende:

2drf'

+

dcj

(»)

|/4 +Sy" |/4e,+ 27c 1 ädie, weil sie die Variabein separirt enthält, vollständig leicht zu in-tegrircn ist.

Werden der grossem Gleichförmigkeit wegen zwei neue Variabeinx und y durch die Gleichungen :

3c t = x 2 , <p = y|/3

eingeführt, so geht Differenzialgleichung (3) über in:

dy

dx

|/4 + 9y* 3 |/4-|- Dx«

0,

c

welche vollständig integrirt, auf:

3y -f j/4| 9y 2

| / 3x(1'4 -|- 9x*

führt, wo C die Integrationsconstante ist. Ouadrirt man diese Glei-chung, so erhält man unmittelbar :

4 -j- 1 8y 2 J 6y j/4-j-9y* -_ ,

^(3 x +j/4 + 9x+

und wenn aus dieser und der unmittelbar vorhergehenden der Aus-druck ^4-j-9y 2 eliminirt wird, ergibt sich:

s_

C

3 y =

^3x-f-^4-f 9x*

K3x-f-^4-j-9x 2 (

C