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grenzen die Ordnung,sfolgc der beiden Integrationen auch gegenseitigvertauscht werden darf. Geschieht dieses und ersetzt man noch x 2durch x, wie y' durch y, so hat man auch:
" = ?$J 0 K 1 “ (i + £«)*• ^
Die zu vollziehende Integration nach x gehört unstreitig zu deneinfachem Integrationsoperationen; sie führt nämlich auf eine alge-braische Funktion, und man findet
somit erhält man:
- + I1
a 2 ^ b 2
ac I ’t 1 y 3 dyy 2 1 3b \ 1 , y 2
-f- Const.;
„2 "t - kü
ilO ~ wo a D
wo i die imaginäre Einheit ist.
Es verbleibt sonach dem Vorausgeschickten zufolge das ersteGlied rechter Hand vom Gleichheitszeichen, als wirklicher Werth derhier in Rede stehenden Ellipsoiden-Pyramide, der, wenn durch E p vor-gestellt, durch die Gleichung:
•tang X
dy
— + — y 2
a 2 ‘ b 2>
gegeben ist, wo, wie bereits in vorhergehender Nro angedeutet worden,
tang X = /.t
gesetzt worden ist. Vollzieht man die Integration in der Bestim-mungsgleichung von E p , so hat man
E p = -i- abc arctang tang
Stellt man durch E p das Volumen einer analogen Pyramide, diedem Winkel entspricht, so hat man auch:
Ep = — abc arctan«
ü
(y tang
(I/)
Wird nun X 1 X angenommen, jedoch gleichwie X innerhalb der
Grenzen o und — festgehalten, so bietet der Unterschied E p — E p den