222 Versteinerungen
steinte Würmer, bald für verstcintte Bläter gehalten; dasie, wenn sie halb getheilt sind, eine solche Gestalt ohnge-fähr annehmen: daher denn die verschiedenen Namen, 1.»-pi; Luinini, lruinentarins, lcininalis, vermiculgri?,ialieites, kommen, womit sie auch beleget werden.
4) funken, Lmustes, sind Versteinerungen von viel-fächerichten gewundenen Schnecken mit vertieftem Mittel-puncte, deren Gewinde einander nicht berühren, sondern voneinander abstehe». Herr Rlcin hat sie unter dem Namenlubnst concrunorati, apice lpiisc mocio inkcirt» beschrie-ben Ganze Stücke finden sich selten; aber Theile da-von werden öfterer gesehen. Der Oeländische Marmor ent-hält derselben nicht wenig. Herr Scheuchzer nennt sie^«ogtoicles amLulstu.^ "d). Einige sind schmal, andere ge-druckt und gegen den Anfang zu etwas verengert.
§. 22.
Verstrinte Muscheln, Lonckn!'.
Ich wende mich nunmehr zu der zweyten Hauptart dervek steinten Schalthiere, die man insbesondere Muscheln neu-neo. Und diese können füglich in ein - zwey. und vielscha-lichte eingetheilt werden. Unter den einschalichten ist nur«in Geschlecht, die Packlisten, zu beinerken. Zu den zwey-schalichten gehören die Ostracicen, Chamiten, Pectiniten,Pinniten, Musculiten, Telliniten, Bucardsten, Soleniten,Gryphiten, Terebraruliten und Ostreopectiniten. Zu denvielschalichcen werden die Echiniten, Balansten und Pho-laden gezählet.
§» 2Z.
Beschreibung derselben.
Und in dieser Ordnung sollen die erzählten Muschelnnunmehr auch beschrieben und kenntlich gemacht werden.
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