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Sp. Schw. 7,728. Geliert. Außerordentlich schwer.
Best. Kupfer, nach Kirwan gewöhnlich nochetwas Schwefel.
V. K. Durch den Strich glanzend, fast stark-grdnz'end; — weich; an das halbharte gränzend ;■— geschmeidig; — gemein biegsam; — schwerzersprengoar ; — ist in Salpetersäure auflösbar, dieAuflösung wird grün oder blau, je nachdem dasKupfer mehr oder weniger oxydirt worden ist.Amalgamirt «ich schwer mit dem Quecksilber.
■ Veig. K Unterscheidet sich vom gediegen Golddurch die Farbe und mehrere Weiche des Goldes.
Voik, Salzburg, Böhmen, Henneberg, Harz ,öbersachsen, Tvrol, rheinischer Kreis , Hessen ,Nassau, Schlesien, Fürstenberg, Frankreich , Eng-land, Italien, Norwegen, Ferroe, Rußland, Schwe-den, Siebenbürgen , Servien, Ungarn., Bannat, Ja-
f an, Siberien, Uralische Gebirge, Canada, Mexiko, ’ira-ülien, Chili u. s. w. Meist auf Gangen, irrtGranu, Gneifs, Glimmer, Chlorit, und Talkschiefer,kö'rügen Kalksteine, Thonsr hiefer- und Grauwacken»gehirge, jm Serpentin , Quarz, Mamtelstein, älte-rem Flötz - Kalkstein und Flutzeisenstein. Ausserder Verbindung mit den roehresten übrigen Kupfer-erzen kömmt das gediegen Kupfer mit rothem und.Inaunem Eisenoker, Blwglänz, gediegen Silber und!Gianz'erz vor; auch erscheint es als Geschiebe.
Gehr. Zu verschiedenen Geräthschaften, zu Ge*fäfsen, welche aber verzinnt werden müssen ; durchdie Verbindung mit verschiedenen Metallen entstehtAaraus Uronz, Prinzmetal!, Similor, Tomback ,-Mannheimer Gold, Glockenspeis und Kanonen-Me-tall ; als Beysatz zum Gold - und Silber , um den-selben mehr Härte zu geben; auch zu Kupfermün-zen,' zur Beschlagung der Schiffe; die Feilapähnedes Kupfers dienen zu Kunstfeuern; aus dem Kupferwerden der Grünspan , der Kupfervitriol und andereSalze et zeugt' u. s. w.
Aum. Zu dem gediegen Kupfer gehört auch ei-gentlich das Cämentkupfer , welches daher entsteht,wtfnn in das kupferhaltige Wüisser zufällig oder ge-
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