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Handbuch der Mineralogie / von Joseph Bonavita Blank
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397
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flissentlich Eisen kömmt, so schlagt sich das Kuriernieder, und hangt au dem Eisen an, oiteis vv rdiias Eisen von dem Wass<sr ganz aufgelöst, und bleibtblos das Kupfer zurück.

17 . Kupferglanzerz.* fr. Cuivre snlfure 011C tivrj vitreux.

a. dichtes Kupferglanz:rz. fr. C. S. compacte.

Fa. Lichte » oder dunkel - meist schwärzlichbleigrau, sich oft ins eisenscinva ze mul stahlgraueziehend, angelaufen am gewöhnlichsten bläulich.Gen Derb, eingesprengt, als Ueberzug, in Gestaltvoii Aehren ( fr rankenberger Korn ihren), in4 -/-und 6seit. auch nadelformigen Saul, in 6 - undgseit. dopp. Pyramiden und m Würfeln krystalli»sirt. Gl Innen glanzend , selten nur schimmern i- Metallglanz. Br. Eben, uneben, flafhmuschlig.

Sp. bUw. 5,338. Geliert, 4,865. Klaprotfr.Schwer.

Bett. 78,5 Kupfer, 2,25 Eisen, 18,5 Schwefel,8,75 Kieselerde. Klapr.

U. K. Durch den Strich glänzend , fast starkeglänzend mit Beybehaltung der|Grundfarbe; weich,milde; lül'st sich in der Salpetersäure auf mitgrüner Farbe.

Heb. Geht in Buntkupfererz und Fahlerz über.

Verg. K Unterscheidet sich vom geicbnfidigertGlanzetz durch seine grüne Auflösung in der Sal-petersäure, auch Eilst sich das-geschmeidige Glanz-erz mit dem Messer schneiden, und mit dem Fin-gernagel ritzen; vom Rotbgihtgcrz, dieses hat einenr.othen Strich.

Vork. Salzburg, Böhmen, Maleren, Niedersach-sen, Obersacbsen, Thüringen, Hessen , Nassau,Schlesien, Fürstenberg, Frankreich , England, Nor-

* Von dem Kupfergebalt und meist starkgläuzeo*den Strich.