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Handbuch der Mineralogie / von Joseph Bonavita Blank
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427
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Voxk. Salzburg , Böhmen , Harz , Obersachsen,.England u. s. w. Auf Gangen, kommt nur seltenvor auf Quarz , späthjgem Kalksteine und Fluss*mit Fahlbleierz und Bleiglanz; auf dem Harze mitZeolith, Kreuzstein und gediegen Silber. *»

Eine mineralogische Seltenheit*

37. Magnetkies.* fr. Fer sulfure ferrifere.,a. gemeiner Magnetkies.

Fa. Zwischen speisgelb und kupferroth, zu»weilen sich ins tomuackbraune, zuweilen insweifse ziehend, auch bräunlich und bunt angelau»fen, Gest. Derb, eingesprengt. Gi. Innen glänzend-Metallglanz. Br. Uneben von grobem und kleinemKorn, selten in den muschlichen übergehend.

Sp. Scbw. 4,084. Wiedemann. Schwer.

Best. 36,80 Schwefel, 63,50 Eisen. Hattscheft.(Aus Cornwaliis).

U. K. Zwischen hart und halbhart; wirktauf die Magnetnadel, doch nicht so stark wie derMagneteisenstein.

Vet. Geht in den gemeinen Schwefelkies über.

Vttg. K. Unterscheidet sich vom Kupfer*iet tS~h»efelktes und andern Kiesarien , mit welchen erübrigens viele Aehnlichkeit hat, durch die Wir-kung auf den Magnet.

Vcrk. Bayern , Salzburg, . Böhmer;, Bayreuth ,Lausitz , Harz , Ubersachsen, Tyrol, Hessen , Schle-sien, Frankreich , England, Kongsberg , Schweden ,Ungarn , Siberien, Mexiko u, s. w. lin Ur- undUtbergarigsgebirge, im Gneiss und Glimmerschiefer,seltener im körnigen und späth. Kalksteine , mitSchwefel- Kupfer- und Arsenikkies, Magneteisen-steine, Bleiglanz, selten Zinnsteine, auch mit Quarz,Granat, Strahlsteine, Hornblende u. s. w.

Gebr. Man kann ihn zur Gewinnung vonSchwefel und Eisenvitriol benutzen.

Von, seiner Wirkung auf den Magnet und

Aehnlichkeit mit andern s. g. Kiesen.