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Voxk. Salzburg , Böhmen , Harz , Obersachsen,.England u. s. w. Auf Gangen, kommt nur seltenvor auf Quarz , späthjgem Kalksteine und Fluss*mit Fahlbleierz und Bleiglanz; auf dem Harze mitZeolith, Kreuzstein und gediegen Silber. *»
Eine mineralogische Seltenheit*
37. Magnetkies.* fr. Fer sulfure ferrifere.,a. gemeiner Magnetkies.
Fa. Zwischen speisgelb und kupferroth, zu»weilen sich ins tomuackbraune, zuweilen insweifse ziehend, auch bräunlich und bunt angelau»fen, Gest. Derb, eingesprengt. Gi. Innen glänzend —-Metallglanz. Br. Uneben von grobem und kleinemKorn, selten in den muschlichen übergehend.
Sp. Scbw. 4,084. Wiedemann. Schwer.
Best. 36,80 Schwefel, 63,50 Eisen. Hattscheft.(Aus Cornwaliis).
U. K. Zwischen hart und halbhart; — wirktauf die Magnetnadel, doch nicht so stark wie derMagneteisenstein.
Vet. Geht in den gemeinen Schwefelkies über.
Vttg. K. Unterscheidet sich vom Kupfer*iet tS~h»efelktes und andern Kiesarien , mit welchen erübrigens viele Aehnlichkeit hat, durch die Wir-kung auf den Magnet.
Vcrk. Bayern , Salzburg, . Böhmer;, Bayreuth ,Lausitz , Harz , Ubersachsen, Tyrol, Hessen , Schle-sien, Frankreich , England, Kongsberg , Schweden ,Ungarn , Siberien, Mexiko u, s. w. lin Ur- undUtbergarigsgebirge, im Gneiss und Glimmerschiefer,seltener im körnigen und späth. Kalksteine , mitSchwefel- Kupfer- und Arsenikkies, Magneteisen-steine, Bleiglanz, selten Zinnsteine, auch mit Quarz,Granat, Strahlsteine, Hornblende u. s. w.
Gebr. Man kann ihn zur Gewinnung vonSchwefel und Eisenvitriol benutzen.
• Von, seiner Wirkung auf den Magnet und
Aehnlichkeit mit andern s. g. Kiesen.