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Handbuch der Mineralogie / von Joseph Bonavita Blank
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428
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h. blättriger Magnetkies.

Fa. Tombackbraun. Gest. Derb. Br. Der Haupt»bruch blättrig, der Querbruch uneben, grobgestreift.

Sp. See». 4,750. Kopp. Schwer.

U. K. ln den übrigen Kennzeichen mit der vo*rigen Art übereinstimmend.

Vork. Bodemrais in Bayern . Im gemeinesMagnet - und Schwefelkies mit schwarzer Blende.

Eine mineralogische Seltenheit.

38. Magneteisenstein.*

a. gemeiner Msgn.teisenstein. fr. Fer magnetiquecotumun .

Ft. Eisenschwarz. Gest. Derb, eingesprengt,auch in 4 * urul 6seit. SäuLen, in Oktaedern , in6seit. Tafeln und in Würfeln krystallisirt. G/. In-nen starkglanzend bis zum ?chwachschimmernden—IVie;allglanz. Br. Dicht und zwar uneben von gro-ßem, kleinem und feinem Korn, selten ins ebeneibergehend, auch blättrig. (Einige theilen ihn da-her m den dichten und blättrigen, als zwey Arten,ab.)

Sp. Seh». 4,2437. Brisson. Schwer.

Best. 63,8 Eisen, 15,2 Sauerstoff, 13,2 Kiesel-erde (zufällig; , 7,8 Kalkerde (zufällig.)’ Bouillon dela Grange. 56,00 Eisenoxydule, 7,25 Kiesel - 3,00Kalk - 13,75 1 '«*lk - J6,oo Thonerde, 1,25 Wasser,Verl . 2,73. Grüner,

U. K. Giebt einen unveränderten Strich; —halbhart, beynahe hart ; — ist dem Magnet sehrfolgsam, zieht zum Theil auch das E'isen an,“undzeigt zuweilen eine 2weyfathe Polarität; —in derSalpetersäure leist er sich nicht auf.

Ferg. K. Umerscheidet laich von dem gediegenEisen durch den Bruch und Strich; von demMagnetkies durch »eine eisenschwarze Farbe und

* Von seiner magnetischen Eigenschaft undseinem Eisengehalt,