Band 
Erster Band.
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in 31 ften bediene, so geschieht es als Folge des alten botanische»Sprachgebrauchs, welcher der Idee der räumlichen Verbreitungoder vielmehr der Coeristenz des Organischen die geschichtliche Hy-pothese einer Einwanderung sehr dogmatisch unterschiebt, ja ausVorliebe für europäische Cultur die Wanderung von Westen nachOsten voraussetzt.

s (S. 11.) Schneegrenze an dem südlichen Abfall der Himalaya -Kette 2030 T. (12180 Fuß) über der Meeresfläche, am nördlichen'Abfall, oder vielmehr in den Gipfeln, die sich aus dem tübetani-schen (tartarischen) Plateau erheben, 2600T. (15600 Fuß) in 30" 2bis 32° Breite, wenn unter dem Aequator in der Andesketre vonQuito die Schneegrenze 2470 T. (14820 Fuß) hoch liegt. Dies istdas Resultat, welches ich aus der Zusammenstellung vieler An-gaben von Webb, Gerard, Herbert und Moorcrost gezogen. S.meine beiden IiIemoire8 sur 1 es Aiontagnes de rinde von1816 und 1820 in bett Annales de Chiniie et de PhysiqueT. III. p. 303.; T. XIV. p. 6, 22, 50. Die größere Höhe, zuder sich am tübetanischen Abfall die ewige Schneegrenze zurück-zieht, ist eine gleichzeitige Folge der Wärmestrahlung der nahenHochebene, der Heiterkeit des Himmels, der Seltenheit der Schnee-bildung in sehr kalter und trocknet Lust (Humboldt, Asiccentrale T. III. p. 281326). Das Resultat der Schneehöheaus beiden 'Abfällen des Himalaya , welches ich alö das wahrschein-lichere angegeben, hatte für sich Colebrooke's große 'Autorität.Auch ich finde", schrieb er mir im Junius 1824,die Höhe desewigen Schnees nach den Materialien, die ich besitze, an dem süd-lichen Abfall unter dem Parallelkreis von 31" zu 13000 engl.Fußen (2033 T.). Webb's Messungen würden mir 13500 engl.Fuß (2111 T.), also 500 Fuß mehr als Capitän Hodgson's Beobach-tungen, geben. Gerard's Messungen bestätigen vollkommen IhreAngabe, daß die Schneelinie nördlich höher als südlich liegt."Erst in diesem Jahre (1840) haben wir endlich durch Herrn Lloydden Abdruck des gesammelten Tagebuches beider Brüder Gerarderhalten (Narrative of a Journey fromCaunpoor to thcBoorendo Pass in the Himalaya by Capt. AlexanderGerard and John Gerard, edited by George Lloyd.Vol. I. p. 291, 311, 320, 327 und 341). Vieles über einzelneLocalitäten ist zusammengedrängt in Visit to the Shatool, for