Band 
Erster Band.
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s. Laplace in der li x i>os iti o n d u Sys t. d u Mon de p. 38t lindin drin Supplement au Civre X. de la Meea uiqu c cel.p. 3 u. i (Saut , Metaph. Ansangsgründe der Naturwiffenschaft,in ©ämmtl. Werken 1839. Bd. 5. S. 309. I'eel e t, I»hysique1838. T. I. p. 5903.)

5 (©.58.) Olsten in Conti, des tems pour l'annec 1830p. 6466. Bessei in Poggend. Annalen der Phy sik Bd.XXV.©. 417. Ende in Abhandlungen der Berliner Acade-mie 1826 S.257. Mitscherlich, Lehrbuch der Chemie 1837.Bd. I. S. 352.

s (S. 59.) Vgl. Olfried Müller, Dorier, Bd. I. ©.365.

1 (©. 60.) Gcugraphia gcncralis in (jua affeclionesgenerales telluris cxplicantur. Die älteste Amsterdamer(Cl-zevirische) Ausgabe ist von >650; die zweite (1672) und dritte (1681)wurden zu Cambridge von Newton besorgt. Das überaus wich-tige Werk des Varenius ist im eigentlichen ©inne des Wortseine physische Lrdbeschreibung. ©eit der vortrefflichen Natur-beschreibung des Neuen CvntinentS, die der Jesuit Joseph de Acosta (Historia natuial de las Indias 1590) entwarf, warendie tellurischen Phänomene nie in solcher Allgemeinheit aufgefaßtworden. Acosta ist reicher an eigenen Beobachtungen; VareuiuSumfaßt einen größeren Jdeenkreis, da ihn fein Aufenthalt inHolland , als dem Mittelpunkt eines großen Welthandels, in Be-rührung mit vielen wohlunterrichteten Reisenden gesetzt hatte.ifGeneratis sive universalis Geoyraphia dicitur, quae telturemin yenere conaiderat alque a/sectiones ei plicat , non habita par-ticularium reyiomim ratiune. Die allgemeine Crdbeschrei -bung des Varenius (Oars absolute cap. 1 22.) ist in ihremganzen Umfange eine vergleichende, wenn gleich der Verfasserdas Wort Geographie comparaliva (cap. 3340.) in einer vieleingeschränkteren Bedeutung gebraucht. Merkwürdig sind die 'Aus-zahlung der Gcbirgssvsteme und die Betrachtung der Verhältnisseihrer Richtungen zu der Gestalt der ganzen Continente (p. 6676.ed. Cantabr. 1681); die Liste der brennenden und ausgebranntenVulkane; die Zusammenstellung der Resultate über die Vcrthci-lung der Inseln und Inselgruppen (p. 220), über die Tieft dcoOceans in Vergleich mit der Höhe naher Küste» (p. 103), überden gleich hohen ©land der Oberflache aller offenen Meere (p. 97),