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kleine Vesta, die der Pallas so nahe ist, den Neigungswinkelder JupiterSbahn kaum sechsmal übertrifft. DieAchsenstellun-gcn der wenigen (4 bis 5) Planeten, deren RotationSebcncwir mit einiger Gewißheit kennen, bieten ebenfalls keineregelmäßige Reihcsolgc dar. Nach der Lage der Uranus -trabanten zu urtheilen, deren zwei (der zweite und vierte)in den neuesten Zeiten mit Sicherheit wieder gesehen wor-den sind, ist die Achse des äußersten aller Planeten viel-leicht kaum 11° gegen seine Bahn geneigt; und Saturnbefindet sich mitten zwischen Jupiter , dessen Rotationsachsesäst senkreebt steht, und dem Uranus , in welchem die Achsefast mit der Bahn zusammenfällt.
Die Welt der Gestaltungen wird in dieser Aufzählungräumlicher Verhältnisse geschildert als etwas thatsächliches,als ein Daseiendes in der Natur, nicht als Gegenstandintellcctucllcr Anschauung, innerer, ursächlich ergründeterVerkettung. Das Planetensystem in seinen Verhältnissenvon absoluter Größe und relativer Achscnstellung, vonDichtigkeit, Rolationszcit und verschiedenen Graden derErcentriciläl der Bahnen hat für unS nicht mehr Natur-nothwendiges, als daS Maaß der Vcrtheilung von Wasserund Land auf unserem Erdkörper, als der Umriß der Con-tinenle oder die Höhe der Bergketten. Kein allgemeinesGesetz ist in dieser Hinsicht in den Himmelsräumen oderin den Unebenheiten der Erdrinde aufzufinden. Es sindThatsachen der Natur, hervorgegangen aus dem Con-flict vielfacher, einst unter unbekannten Bedingungen wir-kender Kräfte. Zufällig aber erscheint dem Menschen inder Planetenbildung, was er nicht genetisch zu erklärenvermag. Haben sieb die Planeten aus einzelnen um die