Band 
Erster Band.
Seite
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Geschlechts und alle Fortschritte seiner Bildung gefördert, istschon oben bemerkt worden. Diese Verhältnisse bedürfen hiereben so wenig einer weitere» Entwickelung, alö die Ver-kettung der Ursachen jener materiellen Macht, welche dieBeherrschung eines Theils der Elemente einzelnen Völkernverliehen hat.

Wenn es mir oblag, auf den Unterschied aufmerksamzu machen, der zwischen der Natur unseres tellurischen Wis-sens und unserer Kenntniß der Himmelsräume und ihresInhalts statt findet, so ist es auf der andern Seite auchnöthig, hier die Beschränktheit des Raumes zu bezeichnen,von welchem unsere ganze Kenntniß von der Hetervgeneitätder Stoffe hergenommen ist. Dieser Raum wird ziemlichuneigentlich die Rinde der Erde genannt; eS ist dieDicke der der Oberstäche unseres Planeten nächsten Schichten,welche durch tiefe spaltenartigc Thäler oder durch die Arbeitder Menschen (Bohrlöcher und bergmännische Grubenbaueiaufgeschlossen sind. Diese Arbeiten ' n erreichen in senkrechterTiefe nicht viel mehr als zweitausend Fuß (weniger als 1 nMeile) unter dein Niveau der Meere, also nur/gsoo des Erd-halbmessers. Die krystallinischen Massen, durch noch thätigeVulkane ausgeworfen, meist unsern Gebirgöarten der Ober-stäche ähnlich, kommen aus unbestimmbaren, gewiß liOmalgrößeren absoluten Tiefen, als die sind, welche die mensch-lichen Arbeiten erreicht haben. Auch da, wo Steinkohlen -schichten sich einsenken, um in einer durch genaue Messungbestimmten Entfernung wieder auszufteigen, kann man dieTiefe der Mulde in Zahlen angeben. Solche Einsenkungenerweisen, daß Steinkohlenstötze sammt den vorweltlichen or-ganischen Ueberresten, die sie enthalten (in Belgien z. B. >,