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nicht leiste», eine mittlere, kein ganzen Planeten zukom-mende ist. Mit der Rotations -Geschwindigkeit vergliche»,beweist sie dazu die Zunahme der Dichtigkeit der Erd-schichten von der Oberfläche gegen den Mittelpunkt hin,eine Zunahme, welche die Bergleichung der Achsen-Verhält-nisse des Jupiter und Saturn mit ihrer Umdrehungszcitauch in diesen beiden großen Planeten offenbart. So be-rechtigt die Kenntniß äußerer Gestaltung zu Schlüssenüber die innere Beschaffenheit der Weltkörper.
Die nördliche und südliche Erdhälste scheinen untergleichen Breitengraden ungefähr dieselbe Erdkrümmung 5darzubieten; aber Pendelversuchc und Gradmessungen geben,wie schon oben bemerkt, für einzelne Theile der Oberflächeso verschiedene Resultate, daß man keine regelmäßige Figurangeben kann, welche allen auf diesen Wegen bisher erhal-tenen Resultaten genügen würde. Die wirkliche Figur derErde verhält sich zu einer regelmäßigen, „wie die unebeneOberfläche eines bewegten Wassers sich zu der ebenen Ober-fläche eines ruhigen verhält".
Nachdem die Erde gemessen worden ist, mußte sie ge-wogen werden. Pendelschwingungen und Bleiloth habenebenfalls dazu gedient, die mittlere Dichtigkeit der Erdezu bestimmen: sei es, daß man in Vereinigung astronomischerund geodätischer Operationen die Ablenkung des Bleilothsvon der Verticale in der Nähe eines Berges suchte, oderdurch Bergleichung der Pcndellänge in der Ebene und ausdem Gipfel einer Anhöhe, oder endlich durch Anwendungeiner Drehwage, die man als ein horizontal schwingendesPendel betrachten kann, die relative Dichtigkeit der nahenErdschichten maß. Von diesen drei Methoden" ist die