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Erster Band.
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1 >. XXXVIIXI.II. Die westlichen Völker, Griechen und Römer,wußten, daß Magnetismus dem Eisen langdanernd mitgetdeiltwerden kann (sola haec materia ferri vires a magnetc lapideaccipit retinclqne longo temporc, Plin. XXXIV, H). Diegroße Entdeckung der tellurischen Richtkraft hing also alleindavon ab, daß man im Occident nicht durch Anfall ein länglichesFragment Magnetstein oder einen magnetisirten Eisenstab, mit-telst Holz auf Wasser schwimmend oder an einem Faden hangend,in freier Bewegung beobachtet hatte.

20 (S. 188.) Ein sehr langsames seculäres Fortschreiten odergar eine locale Unveränderlichkeit der Magnet - Declination hebtdie Verwirrung auf, welche durch tellurische Einwirkungenin der Quantität des räumlichen Bodenbesitzes da entsteht, womit völliger Unbeachtung der Dcclinativns-Cvrrectivn das Grund-eigenthum, zu sehr verschiedene» Aeitepochen, durch bloße Anwen-dung der Bussole vermessen worden ist.The whole mass osWest-Tndia property, sagt Sir John Herschel ,has beensaved from the boltomless pit of endless litigalion bv the in-variabilitv of the magnetic declination in Jamaica and the sur-rounding archipclago during the whole of the last Century, allsurveys of property there having been conducted solely bv thecompass. Vergl. Robertson in den Ehilos. Transaet. for1806 I'. II. p. 348 on the permanency of the compass inJamaica sincc 1 660. In dem Mutterlands (England) hat sichdie Magnet-Declination in derselben Zeit um volle 14" verändert.

(S. 188.) Ich habe an einem andern Orte gezeigt, daß manin den auf uns gekommenen Dvcumenten über die Schiffahrtenvon Christoph Columbus mir vieler Sicherheit drei Ortsbestim-mungen der atlantischen Linie ohne Abweichung für den13 Sept. 1492, den 21 Mai 1496 und den 16 August 1498 er-kennen kann. Die atlantische Curve ohne Abweichung war zu jenenEpochen NOSW gerichtet. Sie berührte den südamerikanischenContinent etwas östlich vom Cap Codera, während jetzt die Be-rührung an der Nordküste von Brasilien beobachtet wird (Hum-boldt, Examen critique de lhist. de la Geogr. T. III.p. 4448). Aus Gilbert's Physiologia nova de Magnetesieht man deutlich (und diese Thatsache ist sehr auffallend), daßim Jahr 1600 die Abweichung noch null in der Gegend der Azoren