die nuifterljrtfte Abhandlung wo» Carl Ritter tu seiner E r dkünde von Asien Bd. VI, 2. S. 232—237.
' (S. 140.) Ewald , Geschichte des Volkes IsraelBd. I. 1843 S. 332—334 ; Lassen, ind. Altert!)liniskn»deBd. I. S. 528. Vergl. Rüdiger in der Zeitschrift für dieKunde des Morgenlandes Bd. III. S. 4 über Chaldaer itudKnrde», welche letztere Strabo Kyrtier nennt.
° (S. 146.) Bord, der Wassernabel des Lrmuzd, nngefadr da,wo das Himmelsgebirge (Thian-schan) an seinem westliche» Endea» de» Bvlor sBelurtagh) gangartig anschaart oder vielmehr die-se» unter dem Name» der Asferah-Kette durchsetzt, nördlich vondem Hochlande Panier <llxa-Möru, Land üder dem Meru).Vergl. Burnouf, Oommenlaire sur le Yacnn I. I. p. 239und Addit. p. CI.XXXV mit Huniboldt, Asic ccnlrale T. Ip. 163, T. II. p. 16, 377 und 390.
6 (S. 147.) Chronologische Angaben für Aegvpte»; „3900Jahre vor Chr. Menes (aus das wenigste, und wahrscheinlich ziemlichgenau); 3430 Anfang der 4ten Dynastie (die PyramidendanerChephren -Schafra, Cheops -Chusn und Mykerinvs oder Menkera);2200 Einsall der Hyksos unter der 12ten Dynastie, welcher Ame-neniha III, der Erbauer des ursprünglichen Labyrinths, zugehört.Vor Menes (3900 vor Chr.) ist doch wenigstens »och ein Jahrtau-send für das allmälige Wachsthum jener zum mindesten 3430 Jahrevor unserer Zeitrechnung ganz fertigen, ja zum Theil schon er-starrten Cultur zu vermuthen, wahrscheinlich noch weit mehr."(Lepsius in mehreren Briefen an mich vom März 1846,also nach der Rückkunft von feiner ruhmvollen Erpedition.) Vergl.auch Bunfens Betrachtungen „über die Anfänge unserer soge-nannten Weltgeschichte, welche streng genommen nur die der neue-ren Menschheit oder, wenn es von jenen Anfängen eine Geschichtegeben sollte, die neuere Geschichte unsers Geschlechts ist", in demgeistreichen und gelehrten Werke: Aegyptens Stelle in derWeltgeschichte 1845, erstes Buch S. 11—13. — Das historischeBewußtsein und die geregelte Chronologie der Chinesen steigen bis2400, ja selbst 2700 Jahre vor unserer Zeitrechnung, weit über I u biszu Hvang-tn, hinaus. Viele litterarische Monumente sind ausdem I3ten Jahrhundert; und im 12teu Jahrhundert vor Chr. wurdelaut dem Tscheu-li die Länge des Svlstitial-Schattens bereits mit