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10 (S. 167.) Ob Tarsisschiffe Weltmeerschiffe finb V ob sie, wasMichaelis bestreiket, von, phönicische» TarsuS in Cilicie» ihre»Name» haben? S. Keil S. 7, 15—22 und 71—84.
" (S. 167.) ©esniiuö, Thesaurus linguae licbr. !. I.>>. 141 und derselbe in der Encpkl. von Ersch und Grub erSect. III. Th. IV. S. 401; Lasse n, ind. Alterthumsk. Bd. 1.
S. 538; Reinaud, IteIation des Voyages falls par IesArabes dans l’Inde ct en Chine T. I. 1845 p. XXVIII. Dergelehrte Quatremere, der Ophir in einer ga»; neuerlich er-schienenen Abhandlung (-Mem. de l’Acad. des Inscriptions
T. XV. I*. 2. 1845 p. 349—402 wieder wie Heeren für die öst-liche Küste von Afrika halt, erklärt das Wort thukkiim (thukkiyyim)nicht durch Pfa n, sondern durch Papagai oder Perlhn hu Cp- 375).Ueber Sokotora vergl. Bohlen, das alte Indien Th. II.S. 139 niit Bcnfey, Indien S. 30—32. Sofala wird vonEdrisi (in Slniedee Iaubert's Uebersetzung T. I. p. 67) undspater nach Gama's Entdeckungsreise von den Portugiesen (Barr osOcc. I. liv. X cap. 1 (I*. 2.) p. 375, KÜlb, Geschichte derEntdeckungsreisen Th. I. 1841 S. 236) als ein goldreiches Landbeschrieben. Ich habe an einem anderen Orte darauf aufmerksanigemacht, daß Edrisi in der Mitte des 12tcn Jahrhunderts von derAnwendung des Quecksilbers in den Goldwäschen der Neger dieserGegend als einer längst eingeführten Amalgamativns-Methvdespricht. Wenn man der häufigen Verwechselung von r und I ge-denkt, so findet sich der Name des vst-afrikanischen Sofala voll-kommen wieder in der Form Sophara, welche für das Salomo-nisch-Hiramsche Ophir in der Uebertragung der Septuaginta nebenmehreren anderen Formen vorkommt. Auch Ptolemäus kennt, wiewir schon oben (Anm. 39) erwähnt, ein Sapphara in Arabien(Ritter, Asien Bd. VIII, 1. 1846 S. 252) und ein Suparain Indien . Auf nahe oder gegenüberstehende Küsten hakte, wiewir noch heute ähnliche Verhältnisse in dem spanisck) und englischredenden Amerika wiederfinden, das Mutterland seine eigenen be-deutsame» Sanskritnamen reflectirt. Das Gebiet des Ophirhandelskonnte also nach meiner Ansicht eben so erweitert werden, wie einephönicische Tartessusfahrt Cyrene und Carthago, Gadeira undCerne, und eine Kassiteridenfahrt zugleich die Artabrer, Britan-nien und die cimbrische Ostküste berühren konnte. Auffallend ist